<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511</id><updated>2011-11-18T08:16:41.872+01:00</updated><title type='text'>In der Ferne</title><subtitle type='html'>Ein halbes Jahr in Indien. Hier schreiben wir unsere Erlebnisse nieder. Fuer Euch umsonst, natuerlich.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://inderferne.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>101</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113740187749146014</id><published>2006-01-16T09:31:00.000+01:00</published><updated>2006-01-16T09:57:57.936+01:00</updated><title type='text'>End of the Road</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/06Co-Meditators.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/06Co-Meditators.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach sechs Monaten, 13 Staedten, ca. 120 Stunden in Bus und Bahn, 78 000 Mueckenstichen und jeder Menge interessanter Bekanntschaften endet heute auch fuer mich das Indien-Abenteuer.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Ob auf den mal regenueberfluteten, mal heimeligen Strassen Manipal, in daemmrigen Bars und Diskotheken, den mal mehr, mal weniger heiligen Boeden diverser Ashrams, den vor Getuemmel und Abgasen strotzenden Main-Roads indischer Grossstaedte, in unzaehligen Tempeln, Forts und Hoehlen, auf den Planken eines Hausbootes im idyllischen Kerala oder, oder, oder... fast immer habe ich die Zeit hier genossen - und dabei auch einige Freunde hier gewonnen. (auch wenn einige von ihnen mir manchmal nach einem gemeinsamen Foto nur schnell die Hand geben und weiterziehen wollten;). Indien hat sich fuer mich als ein Land, na klar, mit vielen Gegensaetzen, tiefer Relioegisitaet, manchmal hektischem, manchmal herzlichen Gemeinwesen und diversifizierter landschaftlicher und kultureller Vielfalt praesentiert, dessen Schattenseiten zwar offenbar, aber keinesfalls dominierend sind. Es ist weder wie ein Bollywood-Film, noch wie ein scharfes Curry-Gericht: Es ist tatsaechlich das, was man draus macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich fuer meinen Teil nehme ein ganzes Kaleidoskop schillernder Erinnerungen mit und hoffe, all diejenigen, die von Zeit zu Zeit auf diesem Blog vorbei geschaut haben, haben einen kleinen Einblick (nicht zuletzt dank Hennings hervorragender Fotos!) und viel Appetit bekommen, eines Tages selbst in die Riksha zu steigen, gelassen ueber einen Fahrtpreis zu verhandeln und anschliessend zuzusehen, mit welcher Gottesgewissheit noch der engste Verkehr und die heiligste Kuh umkurvt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich jedenfalls komme wieder!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113740187749146014?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113740187749146014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113740187749146014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/end-of-road.html' title='End of the Road'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628791721268962</id><published>2006-01-03T12:26:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:31:57.266+01:00</updated><title type='text'>Abschied und ein Trip zum Dach der Welt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/shimla1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/shimla1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es heisst Abschied nehmen von Indien!&lt;br /&gt;Nach einem knappen halben Jahr geht’s bald wieder in die Heimat – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.&lt;br /&gt;Mein letzter Eintrag liegt lange zurueck, als mein Vater und ich noch am Fusse des Himalaja, in Rishikesh, standen. Unser naechstes Ziel war Shimla, jedoch musste erst eine lange Busfahrt hinter uns gebracht werden. Wir erreichten erschoepft Chandigargh, eine durch und durch untypische indische Stadt, weil sie von dem franzoesischen Architekten LeCorbusier entworfen wurde. Nach einer Nacht bestiegen wir im Nachbarort Kalka eine Schmalspurbahn und verbrachten die naechsten sechs Stunden auf dem Weg nach Shimla, der Hauptstadt von Himachal Pradesh. Auf 2500 Metern Hoehe erwartete uns eine traumhafte Stadt, in der die Wege sich um sieben Gipfel winden und die Haeuser im Fachwerkstil gebaut oder gleich als schottische Festungen entworfen wurden. Hierher verlegten die Englaender in den heissen Monaten ihre Hauptstadt und der beruehmte Reisende Thomas Cook liess sich hier fuer zwei Jahrzehnte nieder.&lt;br /&gt;Am Bahnhof wurden wir von Anil in Empfang genommen. Ich hatte ihn fast zwei Monate vorher in der Wuestenstadt Jaisalmer kennen gelernt und er sollte fuer die naechsten Wochen unser Freund und Fuehrer durch die Berge sein. Nach einer Eingewoehnungsphase in Shimla – die Luft ist doch duenn in solcher Hoehe – und einer gewaltigen Geburtstagsparty am ersten Weihnachstag mit Anils Familie, setzten wir uns mit einem Fahrer in ein kleines Auto und machten uns zu den grossen Bergen auf. Unsere Route verlief im Groben rundum das Sutlej-Tal, von Shimla bis zur letzten Tankstelle vor Spitti, das geheime Plateauland im Himalaja. Das Reisen in Indien war fuer mich nie vom Komfort gepraegt, das Reisen in den Bergen aber ist besonders anstrengend im indischen Winter: Die Hotelzimmer, so gut sie auch waren, hatten bei Temperaturen knapp ueber 0 Grad keine Heizungen und selten einer gute, warme Dusche, ausserdem machte die duenne Luft das Wandern erschwerlich. Was wir so richtig merkten, als wir einen fuenf Kilometer langen Anstieg zum „Schreibtisch“ Anils unternahmen – dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hatu Peak&lt;/span&gt;. Auf dreineinhalbtausend Metern erklaerte uns Anil den Bergzug, den wir vor uns sahen. 6000er und 7000er!&lt;br /&gt;Unser noerdlichster Punkt hiess Sarahan, eine Stadt auf 2500 Metern die einen knapp 1000 Jahre alten Tempel beherrbergt. Wir im Westen kennen Kali als blutruenstige, mit Totenkoepfen behangene Goettin, fuer die es in alter Zeit Menschen- und heute noch Tieropfer gibt. Im Norden von Indien ist sie jedoch die meistvergoetterte Version von Parvati, Shivas weise Partnerin. Die Berge in dieser Umgebung koennen einem in vielerlei Hinsicht den Atem rauben und die kahle Landschaft liess mich raetseln, warum Menschen dort oben leben wollen. Als wir jedoch auf unserem Rueckweg auf 1000 Metern ankamen und unsere Glieder in dem heissen Heilquellen von Tattapani entspannen konnten, erwartete uns ein paradiesisches Tal mit Palmen, Bananen, Chillifelder, Orangen, Papayas, Mangos ...&lt;br /&gt;Nach dem Abschied von Anil in Kalka verbrachten wir beiden Sylvester im Zug Richtung Delhi, wo ich meinen Vater ins Flugzeug setzte und noch ein paar Tage verbringen werde. Hier sah ich zum ersten Mal nach Monaten Regen (wir hatten allerdings Schnee in Himachal Pradesh).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach geschaetzten 5000 Kilometern Reise vom Sueden in den Norden kann ich sagen, dass ein paar Monate nicht ausreichen, um dieses Land vollstaendig kennen zu lernen – ich bin mir nicht sicher, ob ein Leben reicht. Aber einen guten Eindruck habe ich von dem Subkontinent bekommen, dessen Menschen in der Regionen so verschieden sind. Und eben diese werde ich neben den fantastischen Straenden, gewaltigen Bergen und Bauwerken wohl am meisten vermissen. Allen voran gilt mein Dank meinen Jungs aus Manipal: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Santosh&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rohan&lt;/span&gt;, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jeetendra&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Govind&lt;/span&gt; – take care...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Henning&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(oben seht ihr das nebelverhangende Shimla)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628791721268962?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628791721268962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628791721268962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/abschied-und-ein-trip-zum-dach-der.html' title='Abschied und ein Trip zum Dach der Welt'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628748106821117</id><published>2006-01-03T12:21:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:26:18.000+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG02712.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG02712.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;The Mall&lt;/span&gt;, die Einkaufsmeile in Shimla. Erinnert alles ein wenig an den Schwarzwald, nur dass der nicht so hoch liegt. Affen rennen hier auch noch rum, was mein Vater nach einer Attacke auf seine Brille jetzt sicher nicht vergisst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628748106821117?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628748106821117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628748106821117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/mall-die-einkaufsmeile-in-shimla.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628725237073224</id><published>2006-01-03T12:16:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:20:52.896+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/party.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/party.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Party bei Anils Familie! Irgendjemand von den 75 Verwandten (die alle zusammen wohnen!) hatte Geburtstag. Die heimlichen Stars der Party waren aber mein Vater und ich. Ich soll uebrigens wie ein waschechter Sikh tanzen... ihr wisst schon, die mit den Dolchen, Turbanen und ueberdemensionalen Unterhosen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628725237073224?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628725237073224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628725237073224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/die-party-bei-anils-familie.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628699033514548</id><published>2006-01-03T12:13:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:16:30.493+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/vatersohn.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/vatersohn.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein Vater und ich nach einem anstrengenden Anstieg auf dreineinhalbtausend Metern Hoehe. Duenne Luft und hervorragende Aussicht auf die grossen Burschen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628699033514548?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628699033514548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628699033514548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/mein-vater-und-ich-nach-einem.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628681005799902</id><published>2006-01-03T12:09:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:13:30.166+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG02824.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG02824.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;90 Grad hatte die Wand, in die vor hundert Jahren die Strasse geschlagen wurde. Wie auch in den Staedten heisst es hupen - an jeder Ecke, es koennte die letzte Kurve sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628681005799902?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628681005799902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628681005799902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/90-grad-hatte-die-wand-in-die-vor.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628650718796082</id><published>2006-01-03T12:05:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:08:27.246+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/sarahan.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/sarahan.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Berge! Ich meine: Die hoechsten Berge der Welt!!! Kommt natuerlich nicht ganz auf dem Foto rueber - aber wenn ihr genau schaut, koennt ihr in der linken Bildhaelfte eine kleine schwarze Spitze im Schnee erkennen. Das ist das Heim von Shiva... sagen auf jeden Fall die Leute aus Sarahan (unten).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628650718796082?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628650718796082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628650718796082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/die-berge-ich-meine-die-hoechsten.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628618918980798</id><published>2006-01-03T11:59:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T12:03:09.260+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/wir.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/wir.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anil und ich im Hotelzimmer. Lange konnte ich es allerdings nicht ohne warme Sachen und nur im T-Shirt im Raum aushalten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628618918980798?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628618918980798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628618918980798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/anil-und-ich-im-hotelzimmer.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628593042497843</id><published>2006-01-03T11:54:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T11:58:50.510+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/tattapani.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/tattapani.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das war unser letzter Ausblick auf den Sutlej. Links ist das beschauliche Tattapani mit seinen heissen Heilquellen. Die Stadt liegt schon unter 1000 Metern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628593042497843?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628593042497843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628593042497843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/das-war-unser-letzter-ausblick-auf-den.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113628565610023090</id><published>2006-01-03T11:50:00.000+01:00</published><updated>2006-01-03T11:54:16.430+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/sitar.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/sitar.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier lerne ich mal schnell Sitarspielen. Nein, so einfach ist es nun doch nicht, allerdings auch nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113628565610023090?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628565610023090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113628565610023090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2006/01/hier-lerne-ich-mal-schnell.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113596491586160545</id><published>2005-12-30T18:27:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T18:48:36.320+01:00</updated><title type='text'>Wir senden Gruesse bis an das Ende der Wueste</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/24Anna_fischt_mit.jpg.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/24Anna_fischt_mit.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier der Grund fuer die erneute Blog-Funkstille: Anna ist jetzt endlich auch hier in Indien und ihr geht es gut - wenn sie nicht gerade den Fischern in Kochin beim Steinfischen helfen muss. (Was macht man nicht alles, um ein paar Rupien fuers Essen zu sparen;) Naja, wie ihr seht, ist ihr das Lachen trotzdem nicht vergangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten beiden Wochen haben wir in &lt;strong&gt;Pondicherry &lt;/strong&gt;die Meeresbrise genossen und bei einer Japanese-Stadtrundfahrt die Sinne ueberflutet, in &lt;strong&gt;Trichy&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Madurai&lt;/strong&gt; hauptsaechlich Tempel angeschaut sowie Weihnachten ueber den Daechern der Stadt verbracht und sind dann in &lt;strong&gt;Kochin&lt;/strong&gt; endlich zur Ruhe gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kerala nennt sich nicht zu Unrecht 'God's own country', es ist wirklich traumhaft hier. Bei Backwater-Touren oder einer ayurvedischen Oelmassage ist das Chaos und die Hektik Indien meilenweit weg. Wir werden morgen hier bei Seafood gemaechlich ins neue Jahr gleiten und wuenschen euch allen da draussen, dass ihr genauso gut reinrutscht, wie es sich hier gerade anfuehlt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113596491586160545?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596491586160545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596491586160545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/wir-senden-gruesse-bis-das-ende-der.html' title='Wir senden Gruesse bis an das Ende der Wueste'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113596358658376635</id><published>2005-12-30T18:00:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T18:26:26.873+01:00</updated><title type='text'>Tempel in Trichy</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/21Tempel_Trichy.jpg.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/21Tempel_Trichy.jpg.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Tempelkomplex in Trichy besteht aus 13 solcher Tuerme und ist ziemlich imposant. Nicht-Hindus duerfen sich allerdings nur die weniger heiligen Teile anschauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113596358658376635?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596358658376635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596358658376635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/tempel-in-trichy.html' title='Tempel in Trichy'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113596200769813132</id><published>2005-12-30T17:57:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T19:01:53.483+01:00</updated><title type='text'>Pondy und der Ashram</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/19Ashrammauern_Pondy.jpg.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/19Ashrammauern_Pondy.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der mit Glasscherben bewehrte Zaun, der das Park Guest House des Sri Aurobindo Ashrams von der Aussenwelt trennt, gibt ein ziemlich symboltraechtiges Bild ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wie uns der Guide bei der Stadtrundfahrt berichtete, reflektiert es das Verhaeltnis zwischen den Ashram-Mitgliedern und den Einheimischen in Pondicherry.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tamilischen Bevoelkerung ist es naemlich verwehrt, die Schule des Ashrams zu besuchen, auch bei Konzerten oder der abendlichen Meditation muessen viele Einheimische draussen bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sinne des Ashram-Gruenders Sri Aurobindos duerfte dieses arrogante Verhalten hoechstwahrscheinlich nicht gewesen sein. Denn bevor der Mann zum Guru wurde, zaehlte er lange Jahre zu den Speerspitzen der indischen Unabhaengigkeitsbewegung. Und die hatte sicher nicht zum Ziel, alte Klassenschranken durch neue zu ersetzen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113596200769813132?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596200769813132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596200769813132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/pondy-und-der-ashram.html' title='Pondy und der Ashram'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113596182200356691</id><published>2005-12-30T17:22:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T17:57:02.536+01:00</updated><title type='text'>Hampi im Wahlfieber</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/17Hampi%20im%20Wahlfieber.jpg.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/17Hampi%20im%20Wahlfieber.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hampi ist eine Stadt mit besonderer Atmosphaere und wechselvoller Vergangenheit. Von hier aus herrschte die maechtige Vijayanagar-Dynastie lange Zeit ueber ganz Suedindien. Im 15.Jahrhundert soll Hampi groesser und maechtiger als Rom gewesen sein. Dann uebernahmen sich die Herrscher ein wenig und verspielten ihr gesamtes Imperium. Hampi wurde restlos gepluendert und verkam lange Zeit zur Geisterstadt, bis es  im 19. Jahrhundert als Touristenattraktion wieder entdeckt wurde. Heute gibts in Hampi jede Menge Tempel - und noch mehr Ruinen. Umrahmt wird der Ort von einer in Rot getauchten  Felsenlandschaft, die aussieht, als haette ein Riese hier mit gigantischen Baukloetzen gespielt. Ein Platz, wie geschaffen zum Chillen und Verweilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend meines viel zu kurzen Besuchs in Hampi war uebrigens nicht Volksfest, wie mancher vielleicht angesichts der Fahnen denken mag, sondern Wahlkampf. Wie ich spaeter in Villapuram beobachten konnte, aehnelt der bei Wahlveranstaltungen uebrigens manchmal eher einer Revolution, so enthusiastisch sind die Besucher. Eigentlich auch kein Wunder, bekommt doch jeder Zuhoerer, der die Reden der Kandidaten bis zum Ende anhoert, 100 Rupien bar auf die Hand. Da das anscheinden jede Partei so zu pflegen scheint, verschafft das wahrscheinlich keinen grossen Vorteil - ist fuer das Volk aber allemal besser als lauter leere Versprechungen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113596182200356691?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596182200356691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113596182200356691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/hampi-im-wahlfieber.html' title='Hampi im Wahlfieber'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113499802316629860</id><published>2005-12-19T14:04:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T14:13:48.806+01:00</updated><title type='text'>Zu Fuessen des Himalaja</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/rishikesh.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/rishikesh.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zuerst muss ich mich wohl bei allen Lesern entschuldigen, dass ich jetzt seit nunmehr drei Wochen keinen Eintrag mehr gemacht habe – aber wenigstens ist Robin in die Bresche gesprungen.&lt;br /&gt;Ich verbrachte ganze zwei Wochen in Pushkar, enspannte mich und begruesste fuer ein paar Tage Maren, die sich auf den Weg Richtung Sueden befand. Dann ging es nach Delhi, der turbulenten Hauptstadt, um einen Ueberraschungsgast in Empfang zu nehmen (Aufloesung auf den unteren Fotos).&lt;br /&gt;Delhi ist laut, dreckig, schnell und der Smog laesst selten zu, dass man die Sonne direkt sieht. Trotzdem kreisen grosse Greifvoegel ueber den Gassen, laufen wie ueberall Kuehe und Hunde umher und klettern die Streifenhoernchen an den Mauern entlang. Lange haben ich und mein Gast das nicht ausgehalten und stiegen in ein Taxi fuer sechs Stunden Richtung Norden.&lt;br /&gt;Jetzt sind wir in Rishikesh am Ganges, beruehmt geworden durch die Beatles, die hier in den Sechzigern fuer einige Monate meditierten und heute immer noch Heim von unzaehligen Yoga-Ashrams. Zudem kommen pilgernde Inder an die mit weissem Sand bedeckten Ufer und waschen sich mit dem heiligen Nass (hier ist des &lt;em&gt;ganga&lt;/em&gt; noch klar und ungiftig). Hier fangen die ersten Auslaeufer des Himalajas an, dessen schneebedeckten Gipfel unsere naechsten Reiseziele beherbergen. Noch sind wir nur auf knapp 300 Metern, aber die Naechte sind schon im einstelligen Temperaturbereich – dafuer sind die Tage angenehm warm. Bald geht es weiter auf knapp 2500 Meter, zu der hill station Shimla.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: Ein frohes Fest Euch allen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113499802316629860?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499802316629860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499802316629860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/zu-fuessen-des-himalaja.html' title='Zu Fuessen des Himalaja'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113499728653342887</id><published>2005-12-19T13:53:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T14:01:27.133+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG02623.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG02623.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und hier der Ueberraschungsgast: Mein Vater! sichtbar geniesst er die frische Luft nach Delhis stinkenden Gassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113499728653342887?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499728653342887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499728653342887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/und-hier-der-ueberraschungsgast-mein.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113499677320000790</id><published>2005-12-19T13:46:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T13:52:53.446+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/ufer.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/ufer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Ufer des Ganges mit seine tuerkisenem Wasser. Auf die andere Seite kommt man nur ueber die Haengebrucke, ueber die Touris, Motorraeder, Kuehe, Pilger und Esel reiten, fahren pilgern und wandern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113499677320000790?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499677320000790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499677320000790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/das-ufer-des-ganges-mit-seine.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113499632761985634</id><published>2005-12-19T13:31:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T13:45:27.956+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/popcornaffe.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/popcornaffe.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="www.hongkong2005.blog.de"&gt;Alena isst?&lt;/a&gt; Ne, Affe isst - und zwar Popkorn. Dabei schaut er keinen Kinofilm, sondern den Passanten beim Ueberqueren der Haengebruecke zu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113499632761985634?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499632761985634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499632761985634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/alena-isst-ne-affe-isst-und-zwar.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113499462644051751</id><published>2005-12-19T13:06:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T13:17:27.563+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/delhi.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/delhi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ihr seht den Stadtteil Paharganj in Delhi. Hier steigen die &lt;em&gt;backpacker&lt;/em&gt; fuer ein paar Naechte ab, weil alle Moeglichkeiten zur Weiterreise nah sind. Trotzdem: Nichts wie weg!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113499462644051751?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499462644051751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113499462644051751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/ihr-seht-den-stadtteil-paharganj-in.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113439968132156019</id><published>2005-12-12T15:57:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T08:53:30.326+01:00</updated><title type='text'>Die indische Kunst zu werben Teil 2</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Die%20Kunst%20zu%20werben%202.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Die%20Kunst%20zu%20werben%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Was fuer den deutschen Bauarbeiter der Winter ist fuer die Bewohner indischer Touristenorte der Monsun: Ausser Spesen nix gewesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Matheran faellt in der Zeit von Juli bis Oktober in einen feuchten Tiefschlaf, allerdings keinen sonderlich angenehmen, sondern einen, der im Beutel, aehem, also im Geldbeutel richtig weh tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer macht sich auch schon freiwillig auf den Weg, um durch verschlammte Wege zu waten, um von dort in eine Nebelsuppe zu gucken? Aber halt, das ist nicht fair, findet voellig zu Recht das Matheraner Tourismus-Department, dass weder Druckerschwaerze noch Hirnzellen gescheut hat, um in einem Ortsfuehrer auf die wahren Freuden der Regenzeit in Matheran hinzuweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wen das immer noch nicht ueberzeugt, dem Dauerregen- und -Sturm zuliebe in die Hillstation zu kommen, der hat wahrscheinlich waehrend des Monsuns schon andere Freizeitvergnuegen wie kurzweilige Darmspiegelungen oder Aktiv-Urlaube in Guantanamo im Terminkalender stehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113439968132156019?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439968132156019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439968132156019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/die-indische-kunst-zu-werben-teil-2.html' title='Die indische Kunst zu werben Teil 2'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113439945669313997</id><published>2005-12-12T15:52:00.000+01:00</published><updated>2005-12-16T09:04:19.733+01:00</updated><title type='text'>Die indische Kunst zu werben Teil 1</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Die%20Kunst%20zu%20werben1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Die%20Kunst%20zu%20werben1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; In Indien, da ist nicht wirklich alles eitel Sonnenschein. Mal abgesehen von vier Monaten Mosun, der zeitweilig ganze Staedte ueberflutet, muessen die Menschen hier mit allerhand anderen Widrigkeiten klarkommen: Mangelhafte Infrastruktur, Armut, Korruption...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Manch einer ist hier schon zufrieden, wenn er vier Waende aus Blech um sich und genug zu essen auf dem Palmenblatt hat. Was bleibt auch uebrig, 40 Prozent der Bevoelkerung leben in diesem Land unter der Armutsgrenze! Addiert mit dem regionalen und religioesen Spannungspotential (5 Hauptreligionen, 16 verschiedene Sprachen!), ist es eigentlich ein Wunder, dass die weltgroesste Demokratie schon seit ueber 50 Jahren Bestand hat.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Was ist es aber, dass diesen gigantischen Melting pot hier zusammenhaelt? Eine Erklaerung dafuer liegt in der indischen Mentalitaet verborgen: Denn die meisten Inder sind wahrlich hart im Nehmen. Selbst groessere Unannehmlichkeiten sind kein Grund zum Jammern. Ob in ueberfuellten Langstreckenzuegen, wo man eben im Stehen schlaeft, im Strassenverkehr, wo selbst die halsbrecherischten Manoever anderer Verkehrsteilnehmer relaxt weggesteckt werden (falls sie nicht doch in der Kollision enden) oder beim Essen, wo das genommen wird, was gerade da ist. Auch wenn es eben zum siebenhundersten Mal nacheinander Reis mit Beilage ist.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Man richtet es sich ein und ist dabei meistens zufrieden. Eine Eigenschaft, von der wir Deutschen nur lernen koennen! Dass hier auf diese Weise auch einiges (weissgott nicht alles!) im Argen bleibt, ist natuerlich die andere Seite der Medallie. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach dieser eleganten Einleitung komme ich also schon zuegigst zum Thema dieser brandneuen Kategorie. Denn ein durchaus amuesanter Aspekt eingangs beschriebenen Mentalitaet ist die indische Vorliebe dafuer, gnadenlos zu uebertreiben. Allenfalls durchschnittliche Absteigen scheuen sich nicht davor, sich 'Royal Lodge' oder 'Sultans Palace' zu nennen und wenn auf Speisekarten Gerichte erklaert werden, sind sie nicht selten die leckersten in der ganzen Stadt. Weitere Beispiele entblaettern sich dem aufmerksamen Besucher zuhauf und manchmal, wenn ein in der Kunst der Ueberzeugung nicht ganz so bewanderter Geist dahinter steckt, nimmt die Schoenfaerberei groteske Zuege an. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;So auch bei dem auf dem Foto verewigten Blechschild, dass die Tuer eines etwas herunter gekommenen Kiosks in Matheran zierte. Dem Alter des Schildes nach zu urteilen, ist der letzte Entwicklungsschritt des Gesundheits-Eises schon ein Weilchen her. Also durchaus moeglich, dass das Windy-Team mittlerweile schon viel weiter ist. Vielleicht kann das Eis mitterweile Krebs heilen oder bewirkt als Athritis-Salbe Wunder? Auf jeden Fall ist es ein nettes Kontrast-Programm zu der fiesen Oorlog-Sosse auf &lt;a href="http://www.indernaehe.blog.de"&gt;Markus Blog&lt;/a&gt;...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113439945669313997?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439945669313997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439945669313997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/die-indische-kunst-zu-werben-teil-1.html' title='Die indische Kunst zu werben Teil 1'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113439871364268407</id><published>2005-12-12T15:34:00.000+01:00</published><updated>2005-12-12T15:45:13.756+01:00</updated><title type='text'>Im Hoehenrausch</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/View%20Matheran].jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/View%20Matheran%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wenn den Mumbaianern und Pune-isten mal wieder Smog und Stress zu viel werden, dann setzen sie sich in den Zug und fahren nach? Richtig, Matheran. Die Menschen dort leben seit 150 Jahren, da wurde der Ort von einem englischen Offizier entdeckt, aussschliesslich vom Tourismus. Zurecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem ovalen Plateau in etwa 900 Hoehenmetern zwischen den beiden Megalopoli (man korrigiere mich, falls diese Endung nicht stimmen sollte) gelegen, bietet Matheran wunderschoene Aussichtspunkte auf Felslandschaften, Bergkaemme und die umliegenden Staedte. An nebelfreien Tagen kann man sogar bis Mumbai schauen. Und das beste: Matheran ist komplett autofrei. Hoch gehts nur per pedes, hoch zu Ross oder in der handgezogenen Riksha, an der sich drei Inder abmuehen muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine wahre Wohltat fuer Lunge und Ohren. Da verschmerzt es sich leicht, dass weder Internet noch Handynetz in Matheran vorhanden sind. Und auch im Umweltschutz sind die Matheranis weit vorn: Die Benutzung von Plastiktueten wird mit 1000 Rupies Strafe geahndet, der organische Abfall wird per Wurmkultur kompostiert, es gibt 50 Muellcontainer (!) und abends stellt man durchschnittlich zwei Stunden den Strom aus. Na gut, letzteres ist vielleicht nicht unbedingt gewollt, aber auch das spart Energie...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Tage dort habe ich mit langen Maerschen zu den ingesamt 36 Aussichtspunkten gefuellt und sehr genossen, auch wenn ich mal wieder auffiel wie ein gruener Eisbaer und allenthalben begafft, angequatscht und in Gruppenfotos gezogen wurde.. Ich glaub, vor dem dem naechsten Indien-Urlaub lass ich mir Autogrammkarten drucken…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113439871364268407?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439871364268407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439871364268407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/im-hoehenrausch.html' title='Im Hoehenrausch'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113439808609086655</id><published>2005-12-12T15:20:00.000+01:00</published><updated>2005-12-12T15:34:46.493+01:00</updated><title type='text'>Guru Check-up - letzter Teil</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Osho-Totenfeier.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Osho-Totenfeier.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und wieder um eine Erfahrung reicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich zwei Tage lang mit mir gerungen habe, habe ich mir letztenendes doch das Osho Meditation Resort in Pune von innen angesehen, wo ‘eine Gesellschaft voll von Taenzern, Saengern und Kuenstlern’ dem grauen Alltag entflieht – und nebenbei noch ein wenig was fuers Seelenheil tun moechte.&lt;br /&gt;Gut 15 Jahre nach dem Tod des populaersten, aber auch umstrittensten indischen Export-Gurus Bhagwan Rajneesh, der sich in seinen spaeten Jahren in Osho umtaufte, zieht sein Vermaechtnis immer noch Scharen von Westlern sowie langbaertigen Indern in seinen Bann. Ins Resort herein kommt aber nur, wer eine fuer indische Verhaeltnisse nicht geringe Menge Rupien abdrueckt, zudem will eine weinrote sowie eine weisse Robe erstanden werden, Aehnlichkeit schafft schliesslich Vertrauen (und nebenbei noch etwas Profit).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer angesichts des immerhin offensichtlichen Kommerzes nicht an den Motiven der ‘Sanyasins’ zweifelt (diesen Namen fuer seine Anhaenger hat Osho uebrigens den Hindus geklaut – dort sind Sanyasins allerdings Erleuchtung suchende, die allen materiellem Besitz entsagen – eine nicht gerade subtile Ironie) findet einen opulenten Freizeit-Meditations-Park mit grossem Swimming Pool, Sauna, Fitness-Trakt sowie stylishen Outdoor-Restaurants. Nebenbei werden aufgepeppte Zen-Meditationen sowie zahlreiche Kurse zur Selbstfindung angeboten. Die Besucherschar, als ich da war, moegen etwa fuenfhundert andere da gewesen sein, teilt sich in Verzweifelte, Exotik-Touristen sowie Hardocore-Devotees.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, und wie wars? Nun, die koerperlich anstregendenen Power-Meditationen waren ganz nett, wenn auch nicht weltbewegend. Viel tanzen, so ausgelassen wie moeglich - das liegt mir ja nicht wirklich fern ;) Die Leute, mit denen ich sprach, waren durchaus nicht alle perrueckt und mein Gott – sollense lieber dahin fahren, als dass sie androgynen Center-Parks ihr Geld in den Rachen schmeissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andererseits war die Huldigung, die Osho, der angeblich gar kein Guru sein wollte, in weiten Teilen entgegengebracht wurde, schon ziemlich erschreckend. Naeheres zu diesem Aspekt gibts in folgender, gut geschriebenen &lt;a href="http://www.relinfo.ch/osho/ashram.html"&gt;Selbsterfahrungsreportage&lt;/a&gt;. Die Einschaetzung des Autors, vor allem in den letzten beiden Absaetzen, kann ich nur unterstreichen: Ohne Osho koennse nicht, und manche zartbesaitete Seelen gehen ausserhalb der Ashram-Mauern tatsaechlich ein wie Primeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So auch die Deutsche in den Mittfuenzigern mit tiefen Augenringen. die ich am letzten Abend in einem Café nahe des Ashrams kennenlernte. Ehemals gluehende Verehrerin, wohnt sie seit einem Jahrzehnt in Pune und schlaegt sich als Masseuse so durch. Den Eintritt ins Ashram kann sie sich schon lange nicht mehr leisten. Heute lebt sie in einer Welt, wo "die ‘people power’ moederisch geworden ist, wo der ‘Speed die Menschen umbringt, wo es keine Kommunikation mehr gibt, wo alles beschissen ist." Sie war echt bemitleidenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und fuer mich steht jetzt fest: Von Gurus hab ich die Nase voll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, oben stehendes Foto entstand waehrend einer Totenfeier, bei der der Leichnam eines Devotees, der einem Herzinfarkt erlag, in einer Karnevelsaehnlichen Prozession zum nahegelegenen Fluss gebracht und verbrannt wurde. Dabei wurde gesungen und getanzt, eine nur fuer Aussenstehende befremdliche Atmosphaere – schliesslich ging es fuer den Toten auf ins naechste Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113439808609086655?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439808609086655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113439808609086655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/guru-check-up-letzter-teil.html' title='Guru Check-up - letzter Teil'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113370596730292118</id><published>2005-12-04T14:23:00.000+01:00</published><updated>2005-12-04T15:19:28.636+01:00</updated><title type='text'>Sightseeing galore</title><content type='html'>Nun bin ich also Tourist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich &lt;strong&gt;Hyderabad &lt;/strong&gt;am 1. Dezember mit weniger als einer Traene im Knopfloch Lebewohl gesagt habe, brachte mich der Overnight-Train nach &lt;strong&gt;Aurangabad. &lt;/strong&gt;Ja, richtig, die Stadt, die an hiesiger Stelle schonmal als haesslich verschrien wurde. Und ja, besonders schoen ist Aurangabad auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafuer sind gleich zwei Weltkulturerbe(n?) in Steinwurfweite. Sowohl in &lt;strong&gt;Ellora&lt;/strong&gt; als auch in &lt;strong&gt;Ajanta&lt;/strong&gt; haben sich Generationen von Moenchen die Zeit damit vertrieben, auf kunstvolle Art Hoehlen in die Felslandschaft zu meisseln. Must see!-schreit der Reisefuehrer. Ich fasse also den Plan: Hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Fruehstueckstisch werde ich von Mark aufgerissen, der mich mit der Suedkoreanerin Stella zusammen zu einer Auto-Tour nach Ellora ueberredet. Ich muss wohl&lt;br /&gt;a)sehr muede gewesen oder sein oder&lt;br /&gt;b)meine Menschenkenntnis war gerade auf Klo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls entpuppt sich Marc als muerrisches Exemplar eines 65-jaehrigen, Ex-Sonnenstudiobetreibenden, fdeutschen Backpackers (wenn es von der Sorte auch coole Leute gibt, her mit der Info, da mach ich ne Story draus!), der ueber Indien ungefaehr folgendes zu sagen hat: Alles total schmutzig, die Hygiene unter aller Sau, muesste alles renoviert werden (!), die Inder alle dumm, wieder komm ich jedenfalls nicht. Es wird eine harte Geduldsprobe und nein, stolz auf meine Herkunft bin ich an diesem Tag nicht gerade.&lt;br /&gt;Die Hoehlen waren aber ganz schoen. Highlight ist der Kailasa-Tempel, fuer den zurecht 200.000 Tonnen Gestein aus der Landschaft entfernt wurden - ein atemberaubender Anblick. Fotos gibt es wieder nicht, reiche ich bei Gelegenheit nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag besuche ich mit Stella zusammen &lt;strong&gt;Ajanta&lt;/strong&gt;. Viel besser, sagte Marc noch, der sich zum Glueck am vorigen Abend selbst nach Mumbai verklappt hat. In der Tat ist auch das ein Erlebnis. Ein einem Halbkreis von ca. 3 Kilometern erstrecken sich 29 Hoehlen, deren Eingaenge Saeulen stuetzen. Innen zieren Malereien und Verzierungen die Waende, waehrend im hinteren Teil stets Buddha in Form einer ueberdimensionalen Statue ueber das Geschehen wacht. Inmitten des Hoehlen-Halbkreises befindet sich ein Flussbett, dass von farbenpraechtigen Baeumen gesaeumt wird, netter Ausblick im Eintrittspreis also inklusive. Da macht man auch gerne mal 800 Fotos fuer die Reisegefaehrtin, die augenscheinlich gern posiert und Beweisfotos haben will, die dokumentieren, dass sie tatsaechlich hoechstselbst an allerhand Orten war. Wie im Klischee-Kino, oder Alena? Das ist aber nichts gegen die Myraden von Verkaeufern, die an diesem Ort ueber die unschuldigen Westler herfallen und dabei hartnaeckiger und aggressiver sind als ein Bienenvolk, dass ein Fass Honig gewittert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, auch das ueberlebt man. Ich heisse ja nicht Marc und das ist schliesslich Indien, nicht Wanne Eickel. Ich esse also noch nett mit Stella und setzte mich nach kurzer Nacht in den Bus nach &lt;strong&gt;Pune, &lt;/strong&gt;wo ich nun wiederum in ein Nest voll Sinnsucher geraten bin. Aber diese Geschichte soll ein ander Mal erzaehlt werden, denn sie hat gerade erst begonnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113370596730292118?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113370596730292118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113370596730292118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/12/sightseeing-galore.html' title='Sightseeing galore'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113336628091885220</id><published>2005-11-30T16:57:00.000+01:00</published><updated>2005-11-30T16:58:01.886+01:00</updated><title type='text'>Zurueck im Biz</title><content type='html'>Meine Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe es ueberstanden: 9 Tage lang die Schnauze halten. Ist gar nicht so schlimm, wie es sich anhoert, schliesslich wurde ich in der Zeit auch von Kontaktaufnahmeversuchen a la 'HELLO BOSS!!!' oder 'HEEEYYY!!!!' verschont, was mich manchmal (zB heute) glauben laesst, ich sei ein 2 Meter 90 grosser Zyklop. Nur gut, dass ich jetzt dank Vipassana weiss, wie ich trotzdem die Ruhe bewahre. Aber im Ernst, es war mal eine Erfahrung. Ausfuerhrlich ueber den Kurs zu berichten, wuerde an dieser Stelle zu weit fuehren, nur so viel: Es war hart, aber ertragreich. Kann ich eigentlich nur empfehlen (s. &lt;a href="http://www.dhamma.org"&gt;www.dhamma.org&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings habe ich danach ein paar Tage gebraucht, um mich wieder an die Realtitaet, insbesondere einer indischen Grossstadt, zu gewoehnen. Hyderabad macht es einem da aber auch nicht einfach. Mein Hotel bezog ich direkt in einem Einkaufsdistrikt, die Mahathma Gandhi-Road (dieser Name = sicheres Indiz fuer Hauptverkehrader der Stadt) einen Steinwurf weit entfernt (dank an dieser Stelle an die Lonely Planet-Autoren. Wenn das fuer euch 'ruhig' ist, dann will ich lieber nicht wissen, was ihr mit 'saubere Kueche' meint.) Allein fuer das Ueberqueren der MG-Road brauchte ich uebrigens 15 Minuten, und geschafft habe ich es auch nur, weil mir ein Einheimischer die hier in diesen Faellen uebliche Augen-auf-und-durch Kamikaze-Technik beibrachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten habe ich ein wenig Sightseeing (Buddha-Statue im See, Ramuji Film City, Planetarium) gemacht, nur Bilder kann ich momentan keine zeigen. Trotzdem moechte ich euch teilhaben lassen an meinen Erlebnissen. Schliesst also die Augen und setzt euch auf einen Melkschemel, ich nehme euch mit auf eine kleine Reise. Seid ihr so weit? Okay, eure Haare werden gaanz schwer. Vor euren Augen erscheint ein roter Ball, den ihr nun in durch die Nasenscheidewand Richtung Pupille...(Fortsetzung vertagt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer grad ein wenig aufgedrehter &lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113336628091885220?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113336628091885220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113336628091885220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/zurueck-im-biz.html' title='Zurueck im Biz'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113333975884578809</id><published>2005-11-30T09:14:00.000+01:00</published><updated>2005-11-30T09:35:59.476+01:00</updated><title type='text'>Pushkar und die Puschen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG02557.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG02557.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem Kamelabendteuer war eine solche Entspannung mal wieder noetig: Ich bin also in Pushkar angekommen, einem kleinen, aber von Touris bevoelkerten Staedtchen, fast rundum von Bergen umgeben. Der Ort wird unter Hindus als besonders heilig angesehen, weil einer ihrer hoechsten Goetter, Brahma, hier seinen Fuss auf den Boden gesetzt hat. Die Stadt liegt um einen fast viereckigen See, zugebaut mit alten Gebaeuden auf denen Zwiebeltuerme tronen.&lt;br /&gt;Und weil in Pushkar alles heilig ist, muss man sich vor Betreten der Strassen die Regeln einverleiben: Keine Eier, Fleisch oder Bier in der ganzen Stadt; keine Fotos am See; und wie ueberall an gesegneten Staetten: keine Puschen auf geheiligtem Boden! Am besten man laeuft gleich Barfuss, um Streitereien vorzubeugen.&lt;br /&gt;Nach hunderten von Tempeln und Palaesten kommt mir Pushkar sehr gelegen, ich kann auf dem lagen Bazar schlendern und die Berge ringsum erklimmen. Von einem dieser Trips ist auch das Foto, das ich per Selbstausloeser bei Sonnenuntergang geschossen habe.&lt;br /&gt;Und weil es hier die Foto-Regel gibt, soll es heute nur das eine sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch allen noch schoene Tage, ich schicke Sonne nach Deutschland,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113333975884578809?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113333975884578809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113333975884578809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/pushkar-und-die-puschen.html' title='Pushkar und die Puschen'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113307416267087231</id><published>2005-11-27T07:36:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T07:49:22.750+01:00</updated><title type='text'>Ab in die Wueste</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/jaisalmer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/jaisalmer.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Arsch ist wund!&lt;br /&gt;Nun, diesen Satz habe ich gewaehlt, weil wir in unserem Journalistikstudium gelernt haben, des Lesers Aufmerksamkeit schon zu Beginn zu erhaschen.&lt;br /&gt;Wie es dazu kam, dass mein Allerwertester so geschunden wurde? Es war kein geschrotteter Bus oder ein ungepolsterter Sitz in der indischen Bahn, nein es war das unbequemste Verkehrsmittel, das ich bis jetzt in diesem Land gefunden habe: ein Kamel.&lt;br /&gt;Wie schon berichtet, hatte ich so langsam keine Lust mehr auf Palaeste oder Forts – und dann dieser Trip nach Jaisalmer, Hotel im Fort mit Blick auf die Wueste. Es ist natuerlich alles auf Touris ausgelegt, wenn auch die Stadt sich ihren Scharm bewahren konnte. Kaum war ich angekommen, wurde ich von Menschen belagert, die mir ein Zimmer plus Safari verkaufen wollten. Ich schlug mich durch die Menge und Angebote und landete in einem kleinen Gasthaus am spaeten Abend, buchte einen Kameltrip fuer drei Tage und verbrachte eine kurze Nacht: zum einen, weil nebenan eine Hochzeit gefeiert wurde und zum anderen, weil ich um fuenf Uhr morgen aus dem Bett geschmissen wurde, um &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Kaju &lt;/span&gt;zu treffen, mein Kamel.&lt;br /&gt;Erst ging es per Jeep in die Wueste, die man sich hier nicht als Duenenlandschaft vorstellen darf, eher als Sandsteppe mit Bueschen und Baeumen an manchen Stellen.&lt;br /&gt;Schon in Udaipur lernte ich, dass das Kamel in diesem Breitengraden als Symbol der Liebe gilt. Warum? Nun, ein Kamel ist so haesslich und stinkt dermassen ... wenn man eine solch daemliche Kreatur lieben kann, kann man alles und jeden lieben. Ich habe immer noch den Geruch von Kamel-Furz in der Nase und glaubt mir: was aus dem Mund des Tieres rauskommt, ist nicht besser!&lt;br /&gt;Also rauf aufs Kamel, festhalten und versuchen, den Po moeglichst nicht allzu sehr zu belasten. Es war anstrengend! Dafuer wurden wir (dabei waren Teah und Esther aus Neuseeland und Linea und Ellen aus Schweden) mit schoenen Sonnenuntergaengen und einem fantastischen Sternenhimmel belohnt – nur an das Aufstehen bei Sonnenaufgang konnte ich mich nicht gewoehnen. Gekocht wurde im Sand, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;chapatis&lt;/span&gt;, Reis, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;curry &lt;/span&gt;und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;dal &lt;/span&gt;machten wir unter Anleitung unserer jungen Fuehrer Ismael und Mussah selbst.&lt;br /&gt;Es war sicherlich eine tolle Erfahrung, auch wenn mein an dieser Stelle viel besungener Po immer noch leidet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser Wuestenstadt zieht es mich noch weiter nach Norden, nach Pushkar, einem winzigen und doch in Indien sehr heiligen Ort, in dem ich mich knapp eine Woche verbringen werde. Wie es ist, jedem Abend einer &lt;span style="font-style: italic;"&gt;puja &lt;/span&gt;beizuwohnen, die einzigen Brahman-Tempel in Indien zu besichtigen und eine Woche lang keine tierischen Produkte zu mir zu nehmen, lest Ihr bald an dieser Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Henning&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113307416267087231?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307416267087231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307416267087231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/ab-in-die-wueste.html' title='Ab in die Wueste'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113307329889620174</id><published>2005-11-27T07:24:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T07:34:58.963+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/henning.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/henning.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, ich koennte vielleicht bald einen praechtigen Kamel-Reiter abgeben. Allerdings treibt mich die naechsten Wochen nichts mehr so schnell auf diesen Schinder.&lt;br /&gt;Der Hut ist verwuestet und findet sein trockenes Grab im Sand. Ade, er hat mich treu auf meinen Reisen begleitet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113307329889620174?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307329889620174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307329889620174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/ja-ich-koennte-vielleicht-bald-einen.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113307263601096564</id><published>2005-11-27T07:11:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T07:23:56.106+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/rast.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/rast.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ismael und Mussah bauten einen Sonnenschutz gegen die Mittagshitze und begannen, uns ein wuerziges Essen zu kochen. Aber erstmal gabs natuerlich Tee.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113307263601096564?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307263601096564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307263601096564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/ismael-und-mussah-bauten-einen.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113307187486693104</id><published>2005-11-27T06:54:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T07:11:14.913+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/speed.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/speed.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jaha! Kamel koennen rennen - und wie! Teah hat es sichtlich genossen, Ismael ebenso. Und das Kamel? Na, mit einem Seil um den Sack - ich weiss nicht... Als Belohnung gabs allerdings einen Liter Butter fuer das arme Tier.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113307187486693104?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307187486693104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307187486693104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/jaha-kamel-koennen-rennen-und-wie-teah.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113307073505832559</id><published>2005-11-27T06:34:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T06:52:15.343+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/trinken.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/trinken.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einer solch anstrengenden Reise brauchten die Wuestenschiffe erstmal nen Humpen Wasser und ich spaeter am Abend ein Bier. Fuer unseren Biertester in &lt;a href="http://www.indernaehe.blog.de/"&gt;Groningen: Kingfisher ist im Moment das einzige Bier hier vor Ort!&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113307073505832559?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307073505832559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113307073505832559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/nach-einer-solch-anstrengenden-reise.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113255954831433310</id><published>2005-11-21T08:43:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T08:52:28.366+01:00</updated><title type='text'>Ja so blau, blau, blau ...</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/blau.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/blau.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt also Jodhpur. Waren Udaipurs Strassen schon wie aus einem Maerchen, muss ich dieser Stadt noch mehr Tribut zollen – und behaupten, ich habe Aladin auf einem Teppich durch die blauen Gassen fliegen sehen!&lt;br /&gt;Nahezu jedes Haus ist in Himmelblau gestrichen, die Strassen mit Sonnensegeln ueberspannt und das Leben spielt sich wiedermal hauptsaechlich auf den Daechern ab. Die Gassen quellen ueber von Menschen, Kuehen und &lt;em&gt;rikshaws&lt;/em&gt;. Ueber den Markt zu gehen, ohne etwas zu kaufen, ist ein Ding der Unmoeglichkeit (ich habe es geschafft, wohl wissend, dass mein Rucksack schon zum Bersten gefuellt ist!). Ueber den Daechern erhebt sich das riesige Fort und erklimmt man es auf gewundenen Wegen, bekommt der nun in der Mittagshitze sonnenverbrannte Touri einen Eindruck von der Groesse dieser Stadt. Hier gibt es zwar abends keine Kanonenschuesse (wie in Kapstadt, &lt;a href="http://www.capetown2005.blog.de"&gt;hier&lt;/a&gt; nachzulesen), dafuer rufen die Mullahs jeden Abend von den Moscheen, waehrend hin und wieder Raketen in den Himmel schiessen. Der Sternenhimmel ueber der Stadt und dem Fort ist jede Nacht wieder ein schoenes Bild, das ich von meinem Bett aus geniesse – weil es hier nicht so kuehl wie in Udaipur ist, bleibt meine Tuer zum Schlafen auf.&lt;br /&gt;Ich glaube, ich bin jetzt an dem Punkt angelangt, an dem ich keine Palaeste oder Forts mehr sehen kann. Nur dumm, dass mich meine naechste Reise nach Jaisalmer in die Wueste fuehren wird - eine kleine Stadt innerhalb eines Forts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113255954831433310?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255954831433310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255954831433310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/ja-so-blau-blau-blau.html' title='Ja so blau, blau, blau ...'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113255898966336022</id><published>2005-11-21T08:38:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T08:43:09.713+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/markt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/markt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Markt ist an dem beruehmten &lt;em&gt;clock tower&lt;/em&gt; gelegen und ist vollgepackt mit Kleidungen, Gewuerzen, Gemuese, Kuehen (natuerlich lebendige!) und allerlei Fussvolk - wobei auch hier die &lt;em&gt;rikshaws&lt;/em&gt; durch die Menschenmengen brausen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113255898966336022?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255898966336022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255898966336022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/der-markt-ist-dem-beruehmten-clock.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113255868025244188</id><published>2005-11-21T08:37:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T08:38:02.710+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/fort.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/fort.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Blick aus meinem Zimmer am Abend! Das Fort ist riesig und von allen Punkten der Stadt aus zu sehen, wenn es denn die schmalen Gassen zulassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113255868025244188?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255868025244188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255868025244188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/das-ist-der-blick-aus-meinem-zimmer-am.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113255836484842171</id><published>2005-11-21T08:26:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T08:32:44.940+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/essen.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/essen.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist natuerlich fuer mich schwer, in einer Stadt zu sein, in der es groesstenteils nur vegetarisches Essen gibt. Aber mit solchen Leckereien werde ich schnell entschaedigt (schmecken eigentlich wie Salzstangen).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113255836484842171?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255836484842171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255836484842171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/es-ist-natuerlich-fuer-mich-schwer-in.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113255795748726571</id><published>2005-11-21T08:21:00.000+01:00</published><updated>2005-11-21T08:25:57.680+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/strasse.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/strasse.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Strassen sind hier schon sehr eng, aber immer schoen schattig!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man kann locker fuer zwei Stunden die Gassen entlangschlendern und in den Geschaeften stoebern.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113255795748726571?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255795748726571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113255795748726571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/die-strassen-sind-hier-schon-sehr-eng.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113213214615824612</id><published>2005-11-16T09:55:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T10:09:06.360+01:00</updated><title type='text'>Eine Odyssey nach Udaipur</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/udaipur.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/udaipur.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun, damit ich endlich dieses Image vom staendigen Strandgaenger loswerde, das auch noch an dieser prominenten Stelle von meinen "Leidensgefaehrten" kolportiert wird: Ich habe mein geliebtes Meer verlassen und kehre dieses Jahr nicht wieder zurueck!&lt;br /&gt;Ich hatte angekuendigt, dass mich meine Reise (sie dauert uebrigens voraussichtlich noch zwei Monate an) zwei Tage Richtung Norden fuehrt. War das ein Trip... der am Ende ganze drei Tage dauerte. Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verliess Hampi mit dem Zug in Richtung Aurangabad, einer nicht besonders reizvollen Stadt im Staat Maharashtra, und fand mich bald in einem kleinen Schlafabteil wieder, dass ich mir zu allem Ueberfluss auch noch mit einer muslimischen Kleinfamilie teilen musste. Will heissen: Mann, drei Frauen plus jeweils einem Sproessling. Nach ein Stunde hatten dann beide Seiten dem Schaffner klar und deutlich dargelegt, warum wir diesen Zustand der Enge nicht zehn Stunden beibehalten wollten und der nette Bahnangestellte gab mit einen Platz neben einem Hindu-Priester - keine schlechte Wahl, zumal der Typ ziemlich schweigsam war. Muss wohl zum gleichen Kloster gehoeren, zu dem es Robin gerade hin zieht, auf jeden Fall sagte er keinen Ton.&lt;br /&gt;In Hyderabad durfte ich einen ganzen Tag am Bahnhof um die Ohren schlagen, lernte aber derweil nette Menschen kennen und palaverte so den Morgen und Nachmittag.&lt;br /&gt;Nach durchschnarchter Nacht in einem anderen Schlafabteil landete ich in Aurangabad, im wahrscheinlich teuersten Hotel der Stadt (zehn Euro), aber wer feilscht gerne um ein Uhr morgens mit den durchtriebenen Indern! Ich gab mir am naechsten Morgen nicht fiel Muehe, die Schoenheit einer haesslichen Stadt zu entdecken und enterte den naechstbesten Bus nach Surat im Staat Gujarat. Weil in weiten Teilen dieses Gebiets Prohibition vorherrscht und auch die Zwei-Millionen-Metropole keinen guten Eindruck auf meine verschlafenen Augen machte, verbrachte ich fuenf Stunden mit Rumbummeln, bestieg den naechsten Bus und konnte es kaum erwarten, den Sagen umwobenen Staat Rajasthan zu sehen.&lt;br /&gt;Diesmal hatte ich in weiser Voraussicht eine Schlafpritsche im Bus gebucht, nicht ahnend, dass ich dieses kleine Kabuff mit einem beleibten Punjabi teilen musste. Er schien ein netter Mensch zu sein, aber nur um sicher zu gehen, teilte ich ihm mit, dass ich eine Freundin habe (man weiss ja nie, schliesslich halten hier ausgewachsene Maenner Haendchen!). Als er sich dann mit einem Feuerzeug an einem braunen Klumpen zu schaffen machte, schloss ich ihn in mein Herz. Leider war es nur irgendein Raeucherzeug fuer seine allabendliche &lt;em&gt;puja&lt;/em&gt;, ein zeremonielles, indisches Gebet. In der Nacht musste ich mehrmals den imposanten Moustache des Mannes aus meinen Augen pulen, rauchte ein paar &lt;em&gt;biddis&lt;/em&gt; mit den Fahrern und schlug um Mitternacht auf Udaipurs Plaster auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht umsonst wird Udaipur im Reisefuehrer als romantischste Stadt Indiens gepriesen . Sie liegt umringt von Bergen an einem See mit zwei kleinen Inseln, auf denen alte Palaeste heute Luxustouristen beherbergen. Die Strassen sind eng und verwinkelt, der Verkehr findet trotzdem einen Weg. Alle Erhebungen der Stadt kroent ein Palast mit den fantastischsten Verzierungen. Gleich in meiner Nachbarschaft ist ein aus einem Marmorberg gehauener Tempel und er beruehmte &lt;em&gt;City Palace&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Ich wache jeden morgen mit einem ueberwaeltigenden Panorama vor meinen Fenstern auf und Fruehstuecke auf der Dachterrasse mitten im Zentrum. Abends schlendere ich zum See, bestaune die beleuchteten Palaeste und die allabendlichen Feuerwerke. Die Udaipurianer sind so stolz, dass James Bonds "Octopussy" hier gedreht wurde, dass der Film jeden Abend um dieselbe Zeit in nahezu jedem Restaurant am See gezeigt wird. Die Geschaefte bieten allerlei Kunsthandwerk zu Schleuderpreisen an und der Magen wird mit den leckersten Speisen gefuellt. Bhang-Lassi wird zudem in staatlichen Spelunken verkauft.&lt;br /&gt;Sollte mir die Stadt zu viel werden, leihe ich ein Rad oder heure eine &lt;em&gt;rikshaw&lt;/em&gt; an, um zum Monsoon Palace auf dem hohen Berg zu fahren, besuche das Kuenstlerdorf, lausche den Musikern oder relaxe am entfernten Tiger Lake. Gespraeche finde ich als Alleinreisender bei den beiden jungen Bruedern, die mein Hotel managen und immer Interessantes zu erzaehlen haben. Fuer jeden Besucher Udaipurs: "Lehar Paying Guest House" - ein schoenes Hotel mit grosszuegigen Zimmern und warmer Dusche, die man morgens gut gebrauchen kann, denn je mehr ich mich der Wueste naehere, desto kaelter werden die Naechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genug gequatscht, mich erwartet ein Mahl am See...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113213214615824612?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213214615824612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213214615824612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/eine-odyssey-nach-udaipur.html' title='Eine Odyssey nach Udaipur'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113213133417675061</id><published>2005-11-16T09:44:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T09:55:34.230+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/palast1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/palast1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gezeigt wird ein Teil des &lt;em&gt;City Palace&lt;/em&gt;, wunderschoen gelegen, wie auf dem Bild oben am rechten Bildrand erkennen koennt. Meine Dachterasse ist nur 200 Meter davon entfernt, irgendwo in der Mitte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113213133417675061?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213133417675061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213133417675061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/gezeigt-wird-ein-teil-des-city-palace.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113213064258844215</id><published>2005-11-16T09:31:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T09:44:04.163+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/Imuckemann.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/Imuckemann.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich den Berg und den &lt;em&gt;Monsoon Palace &lt;/em&gt;erklommen hatte, um den Ausblick auf die Stadt unter mir zu geniessen, machte ich mich zu einem nahen Kuenstlerdorf auf, wo ich diesen Kameraden traf. Er spielte mir Musik auf seinem wunderlichen Instrument vor und die Person links daneben (keine Ahnung, welches Geschlecht!) sang dazu. Ich verspeiste das beste Thali, dass ich bisher in Indien hatte und kuckte den Kameln bei gammeln zu.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113213064258844215?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213064258844215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113213064258844215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/nachdem-ich-den-berg-und-den-monsoon.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113212983605254885</id><published>2005-11-16T09:20:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T09:30:36.170+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/nacht.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/nacht.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Udaipur bei Nacht - ein bezaubernder Anblick. Aus all den Restaurants toent die 007 Titelmelodie, abends ziehen jung verheiratete Inder auf Pferden durch die Strassen und Frauen versammeln sich zur &lt;em&gt;puja&lt;/em&gt; am See und lassen beleuchtete Schiffchen schwimmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113212983605254885?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113212983605254885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113212983605254885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/udaipur-bei-nacht-ein-bezaubernder.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113212911507447604</id><published>2005-11-16T09:06:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T09:18:35.346+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/snakesharmer.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/snakesharmer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den &lt;em&gt;snakesharmer&lt;/em&gt; habe ich noch in Hampi bewundern koennen. Ihr koennt Euch nicht vorstellen, wie laut eine Cobra fauchen kann! Aber auch tanzen! Nachdem der Lebensmuede mir erzaehlt hat, dass er seine Liebste nicht unweit der Stadt am morgen gefangen hat, verbrachte ich eine unruhige Nacht im Hotel...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113212911507447604?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113212911507447604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113212911507447604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/den-snakesharmer-habe-ich-noch-in.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113203318255128494</id><published>2005-11-15T06:03:00.000+01:00</published><updated>2005-11-15T06:39:42.826+01:00</updated><title type='text'>Von God-Maennern und Aurovillern</title><content type='html'>Zwei Wochen Nicht-Manipal liegen hinter mir, hoechste Zeit, den Rest der Welt ueber meine Erfahrungen auf dem laufenden zu halten. Nachdem ich am 30.10. mit Kirsten zusammen im unglaublich luxurioesen Bus nach &lt;strong&gt;Bangalore&lt;/strong&gt; geschwebt bin, verbrachten wir einen Tag und zwei Naechte in der wohl progressivsten Stadt Indiens. Hier durefen Paerchen im botanischen Garten Haendchen halten und an der Mahamtma Gandhi Road scheinen Armut und Elend Lichtjahre entfernt. Vorsicht ist vor den unnachgiebigen Ricksha-Fahrern geboten, an die wir fuer unsere Trips kreuz und quer durch die City gut 300 Rupien loswurden. Schonmal in Big-Sepnder-Laune, goennten wirs uns zum kroenenden Abschluss im Sunnys, ein italienisches Restaurant, ausschliesslich von Nepalesen betrieben, ein suendhaft leckres Luxusessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2.11. gings dann nach &lt;strong&gt;Puttaparthi&lt;/strong&gt;, wo Indiens groesster Guru Sai Baba Hof haelt. 30 Millionen Anhaenger hat der selbst ernannte Avatar (Reinkarnation Gottes auf Erden) weltweit, mindestens 10.000 davon bevoelkerten zusammen mit uns den riesiegen Ashram. Da wir ja nicht nur deswegen in Indien sind, um uns ins Gokarna zu braeunen (oder Henning?;), wollten Kirsten, die mich zu dem Besuch anstiftete, und meine Wenigkeite die Gelegenheit nutzen, und eine nette Reportage ueber unsere Erlebnisse dort schreiben. Was nett und harmonisch begann (sieht man einmal von dem dauerschnarchenden Fettwanst neben mir im 40-Mann-Dorm ab) artete dank Internet-Recherche bald in paranoia-stiftende Unruhe aus. Ueber Missbrauch, Mord und Machenschaften lest ihr am besten selbst auf &lt;a href="http://www.exbaba.com"&gt;www.exbaba.com&lt;/a&gt; und demnaecht, wenn die Recherchen beendent sind, im Spiegel/Zeit/Stern/Focus/brand.eins....ich halte euch auf dem Laufenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kirsten in den Faengen der Sex-Sekte zuruecklassend, begab ich mich mit stertig besser werdendem Gefuehl am 7.11. ueber Bangalore nach &lt;strong&gt;Pondicherry. &lt;/strong&gt;Von Sleeper-Bussen (vgl.:Schlafwagen) kann ich an dieser Stelle nur abraten, mehrmals sah ich mich waehrend der dank indischer Fahrweise extrem kurvenreichen Fahrt aus dem Etagenbett ins Businnere stuerzen. Pondy dagegen ist super und ein Parade-Beispiel fuer indische Dualitaet. An der Strandpromenade laden grosszuegige Kolonial-Bauten aus franzoesischer Besatzerzeit und Croissanterien (sollte es diesen Ausdrcuk noch nicht geben, beantrage ich hiermit ein Patent) zum entspannten Bummeln, waehrend ein paar Kilometer weiter ausserhalb des Stadtzentrums der ganz normale Wahnsinn einer groesseren indischen Stadt pulsiert. Nach zwei Tagen Regen und Recherche mit einem Abstecher ins Sri Aurobindo-Ashram stiessen Maren und Christoph hinzu, die nach einem Tagestrip von Hampi aus putzmunter aus dem Bus fielen. Zusammen erkundeten wir zunaecht per Touri-Tour und dann per Motoroller &lt;strong&gt;Auroville&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;, &lt;/strong&gt;die grossartige Idee einer multinationalen, besitzanspruchslosen Stadt, in der der Mensch dank Aurobindos Integralem Yoga in die naechste Evoultions-Stufe finden soll. Lache ruhig, wer den Glauben an das Gute im Menschen aufgegeben hat, alle anderen werden vielleicht unter &lt;a href="http://www.auroville.org"&gt;www.auroville.org&lt;/a&gt; schlauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 13.11. reisste ich dann ueber das riesige Chennai, in dem ich den groessten Busbahnhof Zentralasiens und ein paar staubige Strassenschluchten besehen durfte, per Zug 14 Stunden lang nach &lt;strong&gt;Hyderabad&lt;/strong&gt;, wo ich nun in einem Internet-Cafe sitze. Ohne lange Erklaerungsversuche (dazu muesste ich schon von dem buddhistischen Moench Sisara und Kerala-Klaus erzaehlen) bekenne ich nun, dass ich mich fuer die naechsten 10 Tage ins Dhamma Khetta Meditation Centre begeben werde, um einem Vipassana-Mediations-Kurs beizuwohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich dort weder lesen, schreiben noch reden darf, habe ich danach sicher eine ganze Menge zu berichten - wer also Skype-faehig ist, lasse mir eine Mail zukommen, ich werde ihn gern an meiner wieder gewonnennen Redelust teilhaben lassen (nur mit dem Zuhoeren wirds wahrscheinlich schwierig...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr von mir dann in Baelde und bitte keine Klagen - diesmal hab ich ja einen Grund, den Blog zu vernachlaessigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113203318255128494?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113203318255128494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113203318255128494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/von-god-maennern-und-aurovillern.html' title='Von God-Maennern und Aurovillern'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113152429347007756</id><published>2005-11-09T09:17:00.000+01:00</published><updated>2005-11-09T09:18:13.530+01:00</updated><title type='text'>gmHampi - zwischen Glauben und Suende</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/hampi.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/hampi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wahrscheinlich erwartet Ihr nun ein Bericht ueber Goa, hier ist er: tolle Straende, viele Menschen, teuer im Vergleich zum Rest des Landes (ausser Alkohol).&lt;br /&gt;Nun, ich bin nicht dagewesen, entgegen meiner Ankuendigung. Ich verbrachte ein paar Tage in Gokarna, am Om-Beach - weil es mir dieser sehr Ort angetan hat und Maren und Christoph dort auch die Zeit "tot schlugen". Es waren schoene Tage und Naechte am Strand mit netten Menschen und ... aber von Gokarna hab' ich ja schon berichtet. Eigentlich sollte es weiter gehen nach Palolem, Goa, aber dar selbst dieser abgelegene Strand schon jetzt, vor der Saison, ueberfuellt sein soll, entschied ich mich um den Staat Goa einen riesigen Bogen zu machen.&lt;br /&gt;Der Weg fuehrte uns also nach Hampi in unserem "Heimatstaat" Karnataka im Landesinneren. Kirsten hatte schon viel berichtet und andere Reisende schwaermten von dem kleinen Staedtchen in hohen Toenen. Vor uns lag eine 10 Stunden Fahrt von Gokarna aus, 5.30 morgens aus dem Bett, rein in den Bus und los ging das Gehumpel. Einen solchen Ritt habe ich in Indien noch nicht erlebt und es gab schon einige grausige Fahrten! Die Federung des Vehikels, wenn es denn eine gab, versagte klaeglich und die Strassen waren wie immer lausig. Schlafen konnte man nur zwischen den Schlagloechern und die gab es wie Sterne am Himmel. Einnicken trifft die Sache ganz gut - ich bin froh, dass sich keiner von uns das Genick gebrochen hat!&lt;br /&gt;Abends trafen wir also in Hampi ein und fanden ein Staedtchen mit dutzenden Tempeln vor, eingebettet in Bergen, die aus riesigen Steinen bestehen. Das Flair kann man hier getrost als mediterran bezeichnen: Griechenland wegen der Ruinen, Spanien wegen der Gasthaeuser und der Restaurants und ganz Europa wegen der vielen weisshaeutigen Menschen auf den Strassen. Abends wird es angenehm kuehl, das haelt die Bewohner der Hauptstrasse aber nicht davon ab, vor ihren Haeusern zu schlafen: natuerliche Aircondidition.&lt;br /&gt;Die Tempel sind wirklich ueberwaeltigend und nicht ohne Grund zum Weltkulturerbe erklaert worden. ueberall sieht man Affen, grosse Wasserbueffel und Kamele. Die Berge ringsherum laden zum klettern ein und geben einem einen tollen Blick ueber die Umgebung. Abends fallen dann die Moskitos ueber uns her, was aber schnell mit Autan behoben werden kann.&lt;br /&gt;Indien ist das Land der Gegensaetze, wie Ihr vermutlich schon oft an dieser Stelle erfahren habt. Man koennte fast sagen, alles ist verboten - wenn man etwas aber braucht, ist es jederzeit zur Hand. So haengen im Polizeibuero zum Beispiel Warnungen, Charace, Ganja, Bhang oder Marihuana koennten zu langen Gefaengnisstrafen fuehren (oder aber zu einer leeren Brieftasche). Trotzdem muss man nur fuenf Schritte auf der Strasse laufen und man wird ueberschwemmt mit Angeboten, oft sogar bekommt man eine Probe, von der man getrost den ganzen Tag zehren kann. Sitzt man abends im Restaurant wird einem unter der Hand Bhang-Lassi angeboten, ein Getraenk aus einem Marihuana-Derivat (wobei ich nicht sicher bin, ob es sich um die gleiche Pflanze handelt). Ein Doerfchen also, das einem alles bietet: Kultur und Entspannung, Religion und Suenden! Aber keine Angst, alles shanti, ich bin noch kein dauerbekiffter Hippie - dafuer gibt es hier zu viel zu erleben und man wuerde zugedroehnt eben dies verpassen.&lt;br /&gt;Morgen geht es weiter und weil ich nicht schon wieder leere Versprechungen machen moechte, verrate ich Euch meinen Zielort noch nicht (ein zwei Tagestrip in den Norden). Wie heisst es doch so schoen: Alles ist moeglich in Indien ... ausser zeitgenaue Plaene zu schmieden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113152429347007756?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152429347007756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152429347007756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/gmhampi-zwischen-glauben-und-suende.html' title='gmHampi - zwischen Glauben und Suende'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113152319381532861</id><published>2005-11-09T08:59:00.000+01:00</published><updated>2005-11-09T08:59:53.926+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/henning.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/henning.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, der Duenne mit dem Schatten im Gesicht bin ich. Gemacht hat das Foto ein inidischer Reisefuehrer vor unserem "Haustempel". Der Schurke hatte anfangs gesagt, ich solle ihm geben, was ich fuer richtig halte - also gab ich ihm 100 Rupien, worauf er sagte:"Die meisten Touristen geben mir 500!", umgerechnet 10 Euro. Manche Hampianer haben wirklich Chupze!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113152319381532861?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152319381532861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152319381532861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/ja-der-duenne-mit-dem-schatten-im.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113152246168641678</id><published>2005-11-09T08:47:00.000+01:00</published><updated>2005-11-09T08:47:42.013+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/rooftop.jpg" border="0" /&gt;Was fuer ein schoener Platz zum ausspannen. Einfach die kleinen Reisigfaehren ueber den Fluss nehmen, ein wenig wandern, sich auf die Kissen flaezen, gut essen und trinken, schnacken mit anderen Reisenden und ein Sportzigarette geniessen. Dazu die Aussicht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113152246168641678?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152246168641678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152246168641678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/was-fuer-ein-schoener-platz-zum.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113152159593468595</id><published>2005-11-09T08:18:00.000+01:00</published><updated>2005-11-09T08:33:15.946+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG01979.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG01979.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die armen Kerle auf dem Foto, dass in der Polizeiwache haengt, erkennt, verstaendige bitte die Verwandten. Das Bild soll abschreckend auf Kiffer wirken - schliesslich sitzten die beiden seit 98 im Knast. Ich glaube aber, dass die Reisenden vielleicht einfach nur ein Foto im Hotel vergessen haben und jetzt an einem Strand hocken. Aber Vorsicht ist auf jeden Fall angesagt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113152159593468595?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152159593468595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113152159593468595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/11/wer-die-armen-kerle-auf-dem-foto-dass.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113075152183399279</id><published>2005-10-31T10:10:00.000+01:00</published><updated>2005-10-31T10:38:41.930+01:00</updated><title type='text'>Abschied von Manipal</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG01844.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG01844.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt heisst es "Auf Wiedersehen Manipal".&lt;br /&gt;Unser Studium ist beendet, drei Tage wurde der Abschied gebuehrend gefeiert, am Sonnabend sogar eine Disco angemietet und am Sonntag die letzte Mahlzeit zusammen eingenommen. Das kleine Manipal war fuer drei Monate unser kleines Indien - auch wenn uns alle Inder ueberzeugen wollten, dass Manipal alles, nur nicht typisch indisch ist. In einer solch kurzen Zeit kann einem in fremden Landen viel passieren: Das Hotelzimmer wird ein Zuhause, man findet gute Freunde, der indische Lebensstiel wird einem, wenigstenst ein bisschen, zu eigen oder man verliert einfach nur vier Regenschirme.&lt;br /&gt;Derart an den Subkontinent gewoehnt, verstreuen wir uns vier jetzt also in die vier Himmelsrichtungen und lassen die "Westler" Manuel, Christina und Nolwenn hier zurueck. Meine Reise wird mich ueber die Straende in den Nordwesten fuehren und vielleicht kommen wir vier bald wieder dort oben zusammen.&lt;br /&gt;Die Texte an dieser Stelle wurden in letzter Zeit ein wenig vernachlaessigt, gleiches gilt fuer Fotos. Ich kann nicht versprechen, dass es sich aendern wird - kann mich aber bemuehen, Euch ueber meine Rucksack bepackte Schulter schauen zu lassen.&lt;br /&gt;So, Schluss mit den ruehrseligen Reden und rein in den Zug... Naechster Halt: Palolem, Goa!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113075152183399279?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113075152183399279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113075152183399279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/abschied-von-manipal.html' title='Abschied von Manipal'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113024198812230480</id><published>2005-10-25T13:41:00.000+02:00</published><updated>2005-10-25T14:06:28.866+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/4.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/4.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, mir ist auch schon aufgefallen, dass an dieser Stelle haeufig die Rede von Straenden ist - aber was soll ich machen? Natuerlich erleben wir andere schoene Dinge, von denen wir Euch schon berichteten, oder eben nicht so gute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlass fuer diese Fotos war unser &lt;em&gt;visual communications&lt;/em&gt; Kurs in dem jeder Student eines Teams drei Fotos zu einem bestimmten Thema abgeben musste. Maren, Robin und ich steckten die Koepfe zusammen und suchten uns ein Oberthema. Da das Thema Essen schon hervorragend und nahezu erschoepfend von unserer "Leidensgefaehrtin" Alena auf ihrem &lt;a href="http://www.hongkong2005.blog.de"&gt;Blog&lt;/a&gt; abgefruehstueckt wird, entschieden wir uns fuer "Armut". Es mag vielleicht kein ueberraschendes Thema sein, aber wir stellten nicht nur bei unser abschliessenden Praesentation fest, dass die hiesigen Studenten keinen Blick fuer die "kleinen" Dinge des Alltags haben und leicht ueber Armut und Muell in ihrer Nachbarschaft hinwegsehen. Sehen sie aber die Fotos, kommt die Frage, wo zum Teufel wir den diese Menschen gefunden haetten. Anwort: einen Kilometer enfernt vom Campus, gegenueber dem Planetarium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ihr auf dem Foto seht ist kein &lt;em&gt;slum, &lt;/em&gt;eher eine Zeltstatt von Wanderarbeitern, die im Moment die Strassen ausbessern. Solche Lager sehen wir auf unseren Reisen oft und die Armut in ihnen ist nicht zu uebersehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Praesentation sagte uns Sunil, der Dozent, er hoffe, dass wir nicht nur diese Eindruecke mit nach Deutschland bringen. Natuerlich nicht! Indien ist ein erstaunliches Land, in jeder Hinsicht und jedem ans Herz gelegt. Aber ohne diese Bilder geht es auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113024198812230480?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113024198812230480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113024198812230480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/ja-mir-ist-auch-schon-aufgefallen-dass.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113023906350743432</id><published>2005-10-25T12:52:00.000+02:00</published><updated>2005-10-25T13:17:43.823+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/31.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/31.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Bettelkinder sind am Tiger Circle ein fast alltaegliches Bild und koennen gewaltig nerven. Fuer jeden Besucher Indiens ein kleiner Tip: vor der Reise ueberlegen, wie man mit den Bettlern umgeht. Keinem etwas geben (den Kindern, die ihre "Beute" meist an die Eltern abtreten muessen) und vielleicht spenden. Es ist wirklich hart, aber Geld bringt meistens nichts und haelt die jungen Bettler zudem noch von der Schule fern - schliesslich koennen sie auf der Strasse viel Geld verdienen. Oder man gibt ihnen direkt Essen wie Kekse oder Bananen, was wir nach anfaenglichem Hin und Her auch jetzt tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113023906350743432?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023906350743432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023906350743432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/die-bettelkinder-sind-am-tiger-circle.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113023669656710828</id><published>2005-10-25T12:36:00.000+02:00</published><updated>2005-10-25T12:38:25.726+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/51.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/51.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Foto zeigt ein kleines Maedchen beim schlafen nahe der Zelte. Wir hatten noch ein Foto ihres Gesichts gezeigt, das von Fliegen und Pickeln uebersaeht war. Allerdings habe ich mich dazu entschlossen, es nicht auf diese Seite zu stellen - ich muss es nicht jedem zumuten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113023669656710828?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023669656710828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023669656710828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/das-foto-zeigt-ein-kleines-maedchen.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-113023507468915065</id><published>2005-10-25T11:56:00.000+02:00</published><updated>2005-10-25T12:11:14.696+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/7.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/7.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Strassenarbeiter sehen wir hier in Indien alle Nase lang, sei es in der bruetenden Hitze auf stark befahrenen Strassen oder halstief in einem Graben beim verlegen von Kabeln. Oft sind, wie auf dem Bild zu sehen, Kinder oder Jugendliche eingespannt. Diesen Jungen trafen wir abends in seinem Zelt bei einem Reismahl noch einmal an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-113023507468915065?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023507468915065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/113023507468915065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/die-strassenarbeiter-sehen-wir-hier-in.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112946929042968621</id><published>2005-10-16T15:15:00.000+02:00</published><updated>2005-10-16T15:28:10.440+02:00</updated><title type='text'>The Naxal Challenge</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Naxal%20Challenge.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Naxal%20Challenge.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was einen Aufenthalt in einem fremden Land unvergesslich macht, ist der Ruch des Abenteuers. Das Gefühl, sich in eine Situation begeben zu haben, die das Adrenalin in den Schläfen pochen lässt – das ist es doch, was wir Fernreisenden wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, von der komfortablen India Light-Blase Manipal aus muss man gar nicht so weit in die Ferne schweifen, um in den Genus eines solchen Erlebnisses zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Vorhaben, einen in den Dschungel gehauenen Wasserfall zu sehen, quetschte ich mich letzten Samstag zusammen mit Kristina in den Bus nach Agumbe. Zweieinhalb Stunden später, in denen sich der Bus durch neblige Serpentinen schlängelte, erreichten wir unser Ziel: Ein winziges Nest, ein paar hundert Meter über Normalmull. Da kein Wegweiser Richtung Wasserfall vorhanden, machten wir uns auf die Suche nach dem menschlichen Wegweiser und trafen einen Geschichtslehrer aus Mysore, der uns auseinandesetzte, dass er uns von einem Abstecher zum Wasserfall abraten würde. Es würde gleich anfangen zu regnen, es gebe Blutegel da und Königs-Cobras wären dort auch gesichtet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind weder ich noch Kristina als an Lebenserfahrung reiche Biologin so einfach abzuschrecken. Der Lehrer sah sich also gezwungen, noch eins drauf zu packen und erzählte von der Naxal-Terror-Group, die in der Nähe eines anderen, größeren Wasserfalls gesichtet worden war. Was für eine Gruppe? Das liess sich leicht klären. Durch eine wundersame Wendung des Schicksals hatte sich Kristina noch auf der Busreise ein indisches Nachrichtenmagazin gekauft, dessen Cover der rote Schriftzug ´The Naxal Challenge´ zierte. Wir beschlossen, auf Anraten des Lehrers zum Übernachten nach Sringerie zu fahren, wo gerade mal wieder ein Festival stattfand, und uns dort über diese Naxals zu informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich herausstellte, ist die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Naxalite"&gt;Naxalite-Group &lt;/a&gt;ein nicht gerade friedlicher, maoistischer Guerilla-Haufen, der sich vor einem Jahr in Form einer Partei institutionalisierte. Dieser Schritt tat einigen z.t. blutigen Scharmützeln mit der Polizei aber keinen Abbruch. Nun, was tun? Wir besuchten erstmal den Tempel, wo es interessante Sangesaufführungen und eine orthodoxe Zermonie mit dem örtlichen Swamji, einem eher kräftigen, froschäugigen Typen, zu bewundern gab. Am nächsten Morgen beschlossen wir, nochmal nach Agumbe zu fahren und die Lage zu checken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lehrer war nicht zu sehen. Durch eine leichtsinnige Laune der Natur mieteten wir uns eine Rick und liessen uns für 35 Rupies (statt der geforderten 80) zum Wasserfall bringen. Der befand sich nur einen kurzen Hike bergabwärts durch den Dschungel entfernt und war gelinde gesagt enttäuschend. Wir beschlosen, noch ein Stück durch den Wald zu wandern. Dann meldetet sich bei mir ein ungutes Bauchgefühl, das mit jedem Schritt größer wurde. Ich überredete Kristina zum Umkehren. Zurück auf der Straße entdeckten wir, dass es sich ein paar fettgwordene Blutegel an unseren Füßen bequem gemacht hatten. Yummi! Kein schöner Anblick, dass. Zurück in der Zivilisation dinierten wir in einem sehr einfachen Restaurant, als mir ein vergitterter Transporter auf der gegenüberliegenden Strassenseite ins Auge fiel. Nach dem Essen kam der Fahrer auf mich zu und suchte einen kleinen Plausch. Wie sich herausstellte, war der Herr Polizist. Er infomierte mich in gebrochenem, aber noch verständlichem Englisch darüber, dass die örtliche Truppe sich in Bereitschaft halte. Es sei möglich, dass sie jederzeit zu einem Einsatz gegen die Naxals gerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kristina und ich sahen uns an und sagten erstmal nix. Kurz nachdem wir die örtliche Busstation erreichten, begann es zu regnen wie aus Kübeln. Der Regen hörte bis Manipal nicht mehr auf. Ich hatte mein klassisches Fernreisenden-Erlebnis in der Tasche – und glaube spätestens seitdem fest daran, dass da oben jemand ist, der es sehr gut mir meint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112946929042968621?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112946929042968621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112946929042968621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/10/naxal-challenge.html' title='The Naxal Challenge'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112806684467500013</id><published>2005-09-30T09:37:00.000+02:00</published><updated>2005-09-30T09:54:04.683+02:00</updated><title type='text'>Gokarna und Om</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/Strand-Fischer1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/Strand-Fischer1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Hier ein paar Bilder von unserem Trip zum Om-Beach, unten steht ein Reisebericht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Unser Blick von der Terrasse des Namaste-Cafes beim Fruehstueck. Die Fischer belieferten die Kueche jeden Tag mit frischem Fisch. Unter den Baeumen konnte man wunderbar die Mittagshitze aushalten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112806684467500013?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806684467500013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806684467500013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/gokarna-und-om.html' title='Gokarna und Om'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112806576548379388</id><published>2005-09-30T09:26:00.000+02:00</published><updated>2005-09-30T09:36:05.483+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/Huette.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/Huette.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das war unsere kleine Huette, schoen im Schatten und nur Meter vom Strand entfernt. Okay, die Spinnen waren gross, aber gut geschlafen haben wir in jedem Fall.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112806576548379388?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806576548379388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806576548379388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/das-war-unsere-kleine-huette-schoen-im.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112806503224454949</id><published>2005-09-30T09:10:00.000+02:00</published><updated>2005-09-30T09:23:52.250+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/bahnhof.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/bahnhof.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Bahnhof von Udupi. Die Zuege kann man von beiden Seiten besteigen, auch wenn sie gerade anfahren.&lt;br /&gt;Nur aufpassen: Die langen Biester kommen auch manchmal schneller durch den Bahnhof gerauscht, als es einem verwirrten Europaer lieb ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112806503224454949?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806503224454949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806503224454949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/das-ist-der-bahnhof-von-udupi.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112806414692328426</id><published>2005-09-30T08:28:00.000+02:00</published><updated>2005-09-30T09:09:06.930+02:00</updated><title type='text'>Am Om-Beach</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/A38%20OM.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/A38%20OM.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn Manipal mal wieder zu eng wird, heisst es abhauen. Fuer die passenden Reiseziele sorgt dieses wunderbare Land zu genuege!&lt;br /&gt;Edith und ich wollten – natuerlich – an einen Strand und da mir mittlerweile so einige Geschichten ueber Goa zu Ohren gekommen sind, die stark an den Ballermann erinnern (wenn auch nicht so krass), ging es nach Gokarna.&lt;br /&gt;Im Reisefuehrer als eine der heiligsten Staedte in Suedindien genannt, liegt Gorkarna dreineinhalb Zugstunden von Udupi entfernt. Von den Zugfahrten habe ich Euch ja schon ueberschwenglich berichtet, also bleibt nur noch hinzuzufuegen, dass wir diesmal auch durch Reisfelder fuhren. Die Bahnstation liegt ein ganzes Stueck vom Ort entfernt, aber wir haben hier ja unsere geliebten Busse und Rickshaws, die uns sicher an den Stadtrand brachten. Nun war Gorkarna nicht unser eigentliches Ziel, vielmehr der oft geruehmte Om-Beach, benannt nach dem Om-Zeichen, das Ihr oben im Bild seht – und tatsaechlich war der Strand wie eines geformt. Bevor wir ihn aber zu Gesicht bekamen, mussten wir mit einer Rick ueber die Berge und ausgerechnet dieses Exemplar war das lausigste, das ich bisher gesehen habe. Wir tuckelten also aufwaerts und wurden dann mit wunderschoenen Aussichten auf die Straende belohnt, die in kleinen Buchten aufgereiht am Arabischen Meer lagen. Aber genug von der Reise … naja, vielleicht noch das: die Rick blieb im Schlamm beinahe stecken und wir mussten den Rest des Weges zu Fuss laufen!&lt;br /&gt;Der Om-Beach ist … kommt und kuckt ihn Euch selbst an! Klein, kaum Menschen, Fischer, die jeden Morgen frisches Abendbrot an den Strand bringen, Huetten, in denen man billig schlafen kann und vieles mehr (denkt Euch das Eure dazu!). Ich war ja auf den Kulurschock gefasst, schon als ich in Delhi aus dem Flugzeug stieg, aber diesmal hat es mich kalt erwischt: nackte Haut und noch dazu weiss!!! Einige Backpacker waren schon da und ich musste mich ersteinmal an den Anblick vieler Europaeer auf einem Haufen gewoehnen – es war auch nicht schlimm, denn die anderen waren freundlich und man kam sich nicht wie in einer Touri-Gegend vor.&lt;br /&gt;So vergingen die Tage am Strand, bevor wir uns wieder nach Gorkarna aufmachten, um uns die Tempel dort anzusehen. Bloss wird die Stadt in der Saison (November bis April) von Touristen bevoelkert und die heiligen Mauern sind vorsorglich gegen die Fremden geschuetzt. So bummelten wir auf den Strassen, als uns ein Moench ansprach und uns, wie wir dachten, einen Tempel zeigen wollte, der fuer Weisse erlaubt war. Nun war es kein Tempel, eher eine kleine Steinhuette und wir kuckten uns schon ein wenig komisch an, als wir uns hinsetzten, die Haende zum Gebet falten mussten und schliesslich gesegnet wurden – aber wer kann denn damit rechnen, dass die ganze Aktion 500 Rs (10 Euro = 10 Essen = 2 bis 5 Hemden = 50 Rickshaw-Fahrten…) kosten sollte? Wir quatschten uns los, gaben dem Schelm 10 Rs und fragten uns im Nachhinein, was das alles sollte: Sind wir nun verheiratet? Oder heisst es Unglueck, wenn man die Segnung abricht?&lt;br /&gt;Wir sind auf jeden Fall gut wieder in Manipal angekommen und wenn ihr denkt, dass war alles, dann kuckt naechste Woche mal wieder rein, denn morgen geht es mit den anderen nach Croog, einer &lt;em&gt;hill station&lt;/em&gt; mit wilden Elefanten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112806414692328426?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806414692328426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112806414692328426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/am-om-beach.html' title='Am Om-Beach'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112746619961246723</id><published>2005-09-23T10:55:00.000+02:00</published><updated>2005-09-23T11:03:19.613+02:00</updated><title type='text'>Strand, Strand, Strand</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/BEACH.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/BEACH.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss, Ihr koennt wahrscheinlich keine Fotos vom Strand mehr sehen, aber ich bin nun mal in letzter Zeit oefter am Wasser (wer koennte mir das verdenken?).&lt;br /&gt;Hier seht Ihr Kaup (sprich: Kapu) mit dem Leuchturm. Ein schoener Strand, oft einsam und nicht weit von uns entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden unsere Reisen bald ausdehnen und dann bekommt Ihr frische Fotos von der Trips zu sehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch allen noch ein schoenes Wochenende,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112746619961246723?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746619961246723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746619961246723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/strand-strand-strand.html' title='Strand, Strand, Strand'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112746568063722650</id><published>2005-09-23T10:48:00.000+02:00</published><updated>2005-09-23T10:54:40.636+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/SHADES.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/SHADES.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, nun koennt Ihr mal den Sonnenuntergang mit eigenen Augen sehen - hinter der Sonnenbrille natuerlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112746568063722650?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746568063722650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746568063722650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/so-nun-koennt-ihr-mal-den.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112746491573726084</id><published>2005-09-23T10:36:00.000+02:00</published><updated>2005-09-23T10:41:55.736+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/MUSIC.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/MUSIC.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Inneren des Krishna Tempels kann man manchmal Musik-Darbietungen beiwohnen. Sieht zwar schoen aus und mag sich auch gut anhoeren, aber kann mir jemand erklaeren, warum das noch elektronisch verstaerkt werden muss, wenn man eh nur ein paar Meter entfernt sitzt?&lt;br /&gt;Bitte mailt Eure Antworten - meine Ohren sind ein wenig laediert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112746491573726084?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746491573726084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746491573726084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/im-inneren-des-krishna-tempels-kann.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112746448133602291</id><published>2005-09-23T10:29:00.000+02:00</published><updated>2005-09-23T10:34:41.336+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/TEMPLE.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/TEMPLE.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Musik nervt, kann man sich einfach zurueckziehen und die Stille an anderer Stelle geniessen. Zudem ist es immer angenehm kuehl!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112746448133602291?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746448133602291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746448133602291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/wenn-die-musik-nervt-kann-man-sich.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112746413955749679</id><published>2005-09-23T10:25:00.000+02:00</published><updated>2005-09-23T10:28:59.563+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/FLOWERS.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/FLOWERS.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Blumenverkaeufer in Udupi.  Die meisten Frauen schmuecken ihre Haare mit den farbenfrohen Blumen. Farbenfroh? Ich glaube, ich habe das Wort schon oft an dieser Stelle benutzt - aber hier ist nun mal alles bunter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Nacht&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112746413955749679?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746413955749679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112746413955749679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/blumenverkaeufer-in-udupi.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112739395871995998</id><published>2005-09-22T14:50:00.000+02:00</published><updated>2005-09-22T14:59:18.726+02:00</updated><title type='text'>Rent a cinema</title><content type='html'>Wie schon vor ein bis acht Wochen (die liebe Zeit, die funktioniert hier nicht richtig!) angedacht, haben wir uns heute mal ein ganz intimes Kino-Erlebnis gegoennt. Im eigens fuer uns spielenden Lichtspielhaus lief der von allen Seiten heissempfohlene 'Sakar', die indische Version des 'Paten' mit dem indischen Super-Mega-Star Amitabh Bachchan sowie dessen Sohn, der nach 17 Flops in Folge mit diesem Film seinen Durchbruch schaffte. War echt atmosphaerisch und filmisch gut gemachtes Kino, alle Achtung. Schoene Nummer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um in diesen Film-Genuss zu kommen, mussten wir allerdings mit 'indischen Methoden' arbeiten. Denn zuvor hatte der Kino-Besitzer einen schon abgemachten Vorfuehr- Termin platzen lassen und sich danach angegeben, die Kopie des Filmes sei 'verloren gegangen'. Als ich das Avni, einer lustigen Kommilitonin, erzaehlte, meinte sie sofort, der Kino-Besitzer wuerde uns verarschen, weil wir nur mit fuenf Mann angerueckt seien, er dafuer aber nicht sein Programm aendern wolle. Ihr guter Tipp: Erzaehl dem Typen einfach, ihr kommt mit mehr Leuten. Gesagt, getan, gestern bin ich also nochmal zum Kino und fragte nach. Wiederum die Antwort, der Film sei unauffindbar. 'Wie schade, darauf ich, 'mittlerweile sind es 20 Leute, die sich den Film anschauen wollen.' 'Okay, i'll talk to the boss', so  die prompte, mit erfrischender Selbstverstaendlichkeit vorgetragene Reaktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas unwohl fuehlte ich mich dann allerdings schon, als wir heute morgen zum Kino steppten. Denn da Henning, Edith und Frank abgesagt hatten, blieben nur noch Maren, Kirsten und ich uebrig. Also mussten fleissig Handy-telefonate vorgetaeuscht und obligate 15 Minuten gewartet werden, bevor wir dem etwas traurig dreinblickenden Movie-Man eroeffneten, dass die anderen Besucher leider 'verloren gegangen..., ich meine natuerlich, dass sie sie wegen 'wichtigen Termine' nicht mehr kommen koennten. So spielt das Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Besitzer quittierte unseren Coup nach dem Film dann fairerweise mit einem Grinsen. Er wollte nichtmal das Bakschisch, das wir ihm aufgrund eines doch leicht schlechten Gewissens geben wollten, annehmen. 'Beim naechsten Mal kommen wir wirklich mit 20 Leuten', meinte Kirsten zum Abschied noch, waehrend der Kino-Mann hinter seinem Grinsen wahrscheinlich dachte 'jaja, is klar. Nur leider verbrenn' ich beim naechsten Mal euren Wunsch-Film eher, als dass ich mich von euch Weissbroten nochmal verarschen lasse.'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112739395871995998?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112739395871995998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112739395871995998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/rent-cinema.html' title='Rent a cinema'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112686472152562728</id><published>2005-09-16T11:46:00.000+02:00</published><updated>2005-09-16T11:58:41.530+02:00</updated><title type='text'>Noch mehr Kultur...</title><content type='html'>Ich tue es nicht gerne, aber ihr wolltet doch die ganze Wahrheit ueber Indien, oder?&lt;br /&gt;Deshalb heute ein weiteres  Steinzeugnis mit ein paar gelenkigen Tantra-Anhaengern, die sich in folgendem, heiteren Suchbild in ihre spezielle Art der Meditation vertiefen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Liebelei%202.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Liebelei%202.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Wer zu erkennen vermag, was genau in der linken Bildhaelfte geschieht, der mache&lt;br /&gt;es tunlichst nichts nach! Auch Tiere haben Rechte!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112686472152562728?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112686472152562728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112686472152562728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/noch-mehr-kultur.html' title='Noch mehr Kultur...'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112678611319801907</id><published>2005-09-15T13:58:00.000+02:00</published><updated>2005-09-15T14:08:33.203+02:00</updated><title type='text'>Quote durch..Kultur (?)</title><content type='html'>Ich habe gerade eine Rundreise durch die anderen Blogs unternommen und bin etwas beschaemt. So aktuell, fotoreich, witzig und dazu noch gesellschaftlich wertvoll (Gruss an Markus und seine Deutsch-Kurse!) - da sieht unser Blog, zumindest was die Aktualisierungsrate betrifft, ein bisschen alt aus. Also habe ich mich kurzerhand entschlossen, die Klickrate nach oben zu treiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/Liebelei.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/Liebelei.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Fotografiert in einem 600 Jahre alten Krishna-Tempel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da sage mal noch einer, die Inder seien pruede...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112678611319801907?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112678611319801907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112678611319801907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/quote-durchkultur.html' title='Quote durch..Kultur (?)'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112619074331349190</id><published>2005-09-08T16:39:00.000+02:00</published><updated>2005-09-08T16:45:43.313+02:00</updated><title type='text'>Und wieder ein Fest!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG01178.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG01178.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man, diese vielen Feiertage sind wirklich anstrengend, da ist Bayern nichts dagegen. Gestern Ganesh und morgen? Wir werden sehen und weil mich viele Mails erreicht haben, die ein Bild von mir auf dem Blog forderten, habe ich schnell die Daemonen gebaendigt und sie um mich geschart. Der Typ mit dem roten Shirt bin ich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch allen noch ein frohes Fest, egal was gefeiert wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112619074331349190?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112619074331349190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112619074331349190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/und-wieder-ein-fest.html' title='Und wieder ein Fest!'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112619033737995176</id><published>2005-09-08T16:31:00.000+02:00</published><updated>2005-09-08T16:38:57.380+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG01177.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG01177.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gestern wurde landesweit der Elefantengott Ganesh gefeiert (fuer mich persoehnlich gehoert er zu den angehmsten Goettern). In Udupi wird aber eher Krishna gefroehnt - in Bombay dagegen muss laut Rohan wie jedes Jahr die Hoelle losgewesen sein! Auf dem Bild ist Ganesh zu sehen, umgeben von Rauchwolken. Sein Gefaehrt ist uebrigens eine kleine Maus... das hoert sich nach Rueckenschmerzen an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112619033737995176?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112619033737995176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112619033737995176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/gestern-wurde-landesweit-der.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112618986606063415</id><published>2005-09-08T16:22:00.000+02:00</published><updated>2005-09-08T16:31:06.060+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG01186.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG01186.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natuerlich musste sich Edith am zweiten Tag ihrer Ankunft ersteinmal von der Elefanten-Dame segnen lassen! Es soll ein feucht-froehliches Erlebnis gewesen sein. Aber vor dem Thali-Mahl hat sie ihre Haende gewaschen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112618986606063415?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112618986606063415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112618986606063415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/natuerlich-musste-sich-edith-am.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112618933507077379</id><published>2005-09-08T16:13:00.000+02:00</published><updated>2005-09-08T16:22:15.076+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG011981.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG011981.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Udupis Krishna Tempel bei Nacht. Unten seht Ihr so eine Art Freibad, in dem die Glaeubigen schwimmen und sich reinigen. Die Karpfen dort drinnen sind riesig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112618933507077379?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112618933507077379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112618933507077379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/udupis-krishna-tempel-bei-nacht.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112600562869854899</id><published>2005-09-06T13:16:00.000+02:00</published><updated>2005-09-06T13:25:15.830+02:00</updated><title type='text'>Kulturbotschaften</title><content type='html'>Wenn mich vor dem Indien-Trip jemand gefragt hätte, was in den vier Monaten Manipal garantiert nicht passiert, hätte ich vielleicht geantwortet: Einhundert Inder in traditioneller Kleidung bejubeln Kirsten, Maren, Henning und mich geradezu frenetisch, weil wir zuvor im Schunkel-Takt „An der Nordseekueste“ geschmettert haben – und ich wache anschließend nicht in meinem Bett auf. Nun, so kann man sich irren: Denn überraschenderweise ist genau selbiges gestern passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Grund: Am 5. September werden beim MIC zwei Moral-Fliegen mit einem Feiertag geschlagen (an dieser Stelle schönen Gruss an Christian;): Beim „Teachers Day“ wird sowohl den Lehrern des Landes als auch der Tradition gehuldigt. Zu verdanken ist das dem ersten indischen Staatspräsidenten Sarvapalli Radhakrishnan. Der erklärte seinen Geburtstag ziemlich unbescheiden einfach mal selbst zum Nationalfeiertag, verfügte aber immerhin, dass nicht nur ihm, sondern auch der Berufsgruppe der Lehrer an diesem Tag gehuldigt werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sei es, sagt sich also der indische Schüler/Student, und kredenzt all seinen Lehrkräften ehrfürchtig Rosen, während er sich ein wenig errötend für all die erhellenden Lektionen bedankt. So ist es aber nicht mehr! erkennt mit einem leichten Seufzen das MIC-Rektorat und verbindet den „Teachers Day“ mit einem „Ethnic Day“. Also kommen alle Mädels in farbenprächtigen Saris und die Jungs hüllen sich in Kurtis, knielange, verzierte Gewänder, die im Extremfall aussehen, wie frisch vom Papst geklaut. Die Dozenten bekommen ihre Glückwunschkarten, im Gegenzug fällt der Unterricht aus. Angenehm, diese indischen Feiertage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags wird’s aber noch besser: Denn da folgt eine Versammlung in der Aula des MIC, bei der die Studenten, so die Vorab-Info, den Dozenten zu Ehren traditionelle Lieder aus ihren jeweiligen Heimat-Bundesstaaten vorführen sollen.  Und so kommt es dann, dass wir Zeugen von Ein-Mann-Tanz-Einlagen, ausgefeilten Girl-Group-Choreographien, „California Dreamin“ im Kanon und tatsächlich auch jeder Menge Hindi-Songs werden – aber auch bestürzt feststellen, dass alles mit unverschämt akzeptablem Timbre vorgetragen wird. Irgendwann nennt dann Radjiv, der den Ansager mimt, unsere Namen. Gekreische wie bei einem Backstreet Boys-Konzert setzt ein, die Menge teilt sich, es bildet sich eine Gasse und gefühlte eine Million Augenpaar verzehren sich in Spannung, was die Germans denn kulturell so zu bieten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verflucht, hätten wir mal auf das sichere Pferd Schuhplattler-Bierwettsaufen gesetzt, denke ich noch, und schleiche mit wackligen Knien und nervösem Grinsen nach vorn... Lampenfieber war aber gar nicht nötig, denn die Begeisterung ob unserer Auftritts ist so groß, dass das Publikum bei den Zwischenklatschern vor der Textzeile ´...am plattdeutschen Strand´ jedes Mal zu einem frenetischen Schlus-Applaus miteinstimmt – und dann doch irgendwie überrascht ist, das wir unbeirrt weitersingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Rückblende fügt sich dann doch alles zu einem gelungenen Abend zusammen, den auch Henning sichtlich genoss; hatte er doch endlich mal die Gelegenheit, seinen Lungi auch ausserhalb des Hotel-Zimmers zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112600562869854899?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112600562869854899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112600562869854899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/09/kulturbotschaften.html' title='Kulturbotschaften'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538425693232979</id><published>2005-08-30T08:34:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T08:44:16.933+02:00</updated><title type='text'>Eine Fest fuer Krishna</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/tiger1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/tiger1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was fuer ein Spektakel: Tausende Menschen, viele farbenfroh verkleidet als Tiger oder Teufel. Das Wochenende stand ganz im Zeichen des Krishna Tempels in Udupi, unserem Nachbarstaedtchen. Es war laut und voll, es gab Spiele und Musik - wobei das Spiel erklaert werden muss: Rauf auf die Betelnuss-Palme, versuchen den Schatz zu grapschen, runter, durchs Gedraengel und versuchen, die Geldmuenzen beisammen zu halten. Wie Ihr sehen koennt, war die Palme nicht gerade kurz und hat geschwankt, wobei keiner der Wagemutigen gesichert war. Wenigsten waeren sie sanft in der in der Hitze bruetenden Menge gelandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538425693232979?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538425693232979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538425693232979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/eine-fest-fuer-krishna.html' title='Eine Fest fuer Krishna'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538341644890305</id><published>2005-08-30T08:23:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T08:34:16.083+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/wagen.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/wagen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Krishnas Gefaehrt vor dem Tempel. Laut Robins indischem  Reisefueher wird die Goetterstatue von dem hoechsten Priester, der alleine berechtigt ist die Statue anzufassen, angekleidet und in die Kutsche getragen. Auf seinem Weg ueber das Tempelgelaende soll Krishna sein Reich sehen und wird von den Anhaengern gefeiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538341644890305?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538341644890305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538341644890305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/krishnas-gefaehrt-vor-dem-tempel.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538295556268181</id><published>2005-08-30T08:16:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T08:22:35.563+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/kletterer2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/kletterer2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Den Jungs wurde es nach einiger Zeit zu langweilig: von unten zusehen bis man an der Reihe ist? Dann doch lieber rauf, draengeln, schlagen und im besten Fall ueberholen. Keiner von denen hat es geschafft - als Belohnung gab es aber wenigstens Pruegel von den Polizisten, die unten auf die Draengler warteten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538295556268181?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538295556268181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538295556268181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/den-jungs-wurde-es-nach-einiger-zeit.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538251300127816</id><published>2005-08-30T08:05:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T08:15:13.003+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/handy1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/handy1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese bunt angemalten Maenner sind Tage zuvor ueberall rumgelaufen - und wie ihr an dem Handy seht, treffen hier Kultur und Technologie aufeinander!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538251300127816?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538251300127816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538251300127816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/diese-bunt-angemalten-maenner-sind.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538185490567952</id><published>2005-08-30T07:59:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T08:04:14.913+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/kletterer3.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/kletterer3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl dieser Junge Mann es bis zur Spitze schaffte, bekam er den Sack nicht los und musste unverrichteter Dinge wieder hinabsteigen. Zehn Versuche spaeter knackte dann ein Gluecklicher den Jackpot: 2000 Rupien sollen drin gewesen sein!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538185490567952?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538185490567952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538185490567952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/obwohl-dieser-junge-mann-es-bis-zur.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112538112996024731</id><published>2005-08-30T07:37:00.000+02:00</published><updated>2005-08-30T07:52:09.966+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/bettler.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/bettler.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da soll man einer sagen, die Bettler wuerden fuer ihr Geld nicht arbeiten!&lt;br /&gt;Erst dachte ich, der saehe immer so aus, dann stand er auf und ging davon.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112538112996024731?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538112996024731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112538112996024731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/da-soll-man-einer-sagen-die-bettler.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112496229668275960</id><published>2005-08-25T11:23:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:31:36.683+02:00</updated><title type='text'>Malpe Beach</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/strand1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/strand1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur acht Kilometer von Manipal liegt Malpe Beach, ein Strand wie im Reiseprospekt: Es wurde also Zeit, dass wir uns mal aufmachten, ihm ein Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;Nach der Busfahrt erkundeten wir den Palmenstrand, machten ein Nickerchen im Sand und spazierten herum. Wir sahen Krebse, die eilig in ihren Loechern verschwanden, farbenpraechtige Muscheln, grosse Greifvoegel im Dutzend ueber unseren Koepfen und die toten Kugelfische. Ich glaube, nachdem ich einen Monat gebraucht habe, diesen Ort zu besuchen, werde ich jetzt oefter dorthin fahren und beim Sonnenuntergang die Seele baumeln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112496229668275960?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496229668275960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496229668275960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/malpe-beach.html' title='Malpe Beach'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112496175476659285</id><published>2005-08-25T11:16:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:22:34.766+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/boot-strand.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/boot-strand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Waehrend des Monsuns fahren nur wenige Fischerboote raus, der Staat verbietet es wegen der starken Stroemungen. Das hindert aber anscheinend einige Inder nicht daran, uns mit frischem Fisch in Manipal zu versorgen - schliesslich beschuetzt der Goettername auf dem Boot die Fleissigen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112496175476659285?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496175476659285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496175476659285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/waehrend-des-monsuns-fahren-nur-wenige.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112496133540701779</id><published>2005-08-25T11:09:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:15:35.406+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/spazieren.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/spazieren.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur wir Westler geniessen Spaziergaenge am Strand. Wenn man genau hinkuckt, sieht man, dass der Mann eine Art Rock traegt. Auf meine Frage, was das zu bedeuten habe, antwortete mir Rohan mit einem verschmitzten Laecheln: Ventilation...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112496133540701779?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496133540701779'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496133540701779'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/nicht-nur-wir-westler-geniessen.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112496093646453765</id><published>2005-08-25T11:02:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:08:56.466+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/kugelfisch.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/kugelfisch.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Abendessen! Nein, Scherz beiseite, es weiss doch jeder, dass Kugelfische nur von speziell ausgebildeten Koechen zubereitet werden duerfen - ob das die Inder in dem Restauraunt, in dem wir abends gegessen haben, auch wussten?&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Nein, Tina, ich will keinen adoptieren - den kann man ja noch nicht mal streicheln!)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112496093646453765?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496093646453765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496093646453765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/unser-abendessen-nein-scherz-beiseite.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112496049236472493</id><published>2005-08-25T10:53:00.000+02:00</published><updated>2005-08-25T11:01:32.370+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/sunset2.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/sunset2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss: Kitsch! Aber der Sonnenuntergang gehoert nun mal zu einem Strandbesuch dazu. Ausserdem war das grosse Rund nicht zu sehen, nur die schoenen Wolkenformationen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112496049236472493?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496049236472493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112496049236472493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/ich-weiss-kitsch-aber-der.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112434569158971096</id><published>2005-08-18T08:06:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T08:14:51.593+02:00</updated><title type='text'>Ein Wochenendtrip</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG006811.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG006811.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein langes Wochenende stand bevor: Am Montag, 15. August, jährte sich der indische Unabhängigkeitstag und die Dozenten entschieden, den Unterricht am Sonnabend abzusagen. Für mich hieß das mindestens drei freie Tage, um ein bisschen mehr von Indien zu sehen.&lt;br /&gt;Natürlich war mein erster Gedanke, Goa anzusteuern – aber Santosh und Rohan machten mir ein Strich durch die Rechnung, was, wie ihr sehen werdet, nicht das Schlechteste war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Santosh wollte mal wieder nach Hause, nach Kodaikanal. Kodai, wie es oft genannt wird, ist eine von vielen hill stations in Indien, Siedlungen auf dem Berg, in denen man es im Sommer gut aushalten kann. Kodai wurde von den Amerikanern in 2100 Metern Höhe um einen See gegründet und diente lange Zeit als Schulort für die Zöglinge. Erst vor rund 30 Jahren durften dort auch Inder die Schulbank drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mich Rohan und Santosh also nach meinen Wochenendplänen fragten, musste ich ihnen sagen, dass ich vielleicht nach Goa fahren werde, aber noch nichts geregelt sei. Frank und frei wie die beiden sind, luden sich mich ein, sie auf dem Trip zu begleiten: 15 Stunden Reise um einen der unglaublichsten Orte zu besuchen...&lt;br /&gt;Natürlich schlug ich zu. Allerdings war das am Donnerstag und um einen Schlafplatz im Zug für Freitag zu ergattern, muss man, vor allen Dingen wenn ein Feiertag bevorsteht, meist Wochen im Voraus reservieren! Ich kam auf die Warteliste und ohne zu wissen, ob ich neun Stunden im Zug stehen müsste, machten wir uns am Freitagabend auf den Weg nach Mangalore.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte Glück! Tatsächlich stand mein Name auf der Liste für eine Schlafbank. Das Reisen im Zug kann man sich nicht mehr so romantisch vorstellen, wie uns Filme weismachen wollen. Keine Menschenmengen hängen an den Wagons oder stapeln sich auf den Dächern. Zumindest bleiben die Türen meist geöffnet und man kann sich die Landschaft ansehen, was nicht leicht vom Abteil aus geht, denn die vergitterten Fenster sind zu klein.&lt;br /&gt;Da wir nachts reisten, habe ich nicht viel gesehen, außer einem großartigen Sonnenaufgang, als wir in Coimbatore ankamen, eine 1,5 Millionen Stadt und immer noch vier bis fünf Autostunden von Kodai entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Santosh’ Mutter holte uns mit ihren Auto ab und wir machten uns auf den langen Weg. Die Gegend ist völlig plan und erst nach einer Weile sahen wir die Berge, die wie aus dem Nichts am Horizont erschienen. Der Weg war ein Trip in die Vergangenheit: Hütten aus Bananenblättern, Karren, gezogen von enormen Ochsen, deren Hörner farbenfroh angemalt waren und riesige Palmenwälder. Vorgelagerte Berge trugen Klöstern auf ihren Gipfeln und langsam kamen wir der Bergkette näher.&lt;br /&gt;Der Aufstieg mit dem Auto begann abrupt – plötzlich stiegen wir auf einer kleinen Straße aufwärts, die den alten Passstraßen in Norwegen alle Ehre machen. Kurven über Kurven fuhren wir gen Gipfel und wurden für die Reisestrapazen mit unglaublichen Ausblicken belohnt. Neben uns waren entweder steile Felsen oder, ungeschützt, steile Abgründe.&lt;br /&gt;Nach zwei Stunden erreichten wir Kodai, ein schöner Ort, mit Häusern die wirklich ein wenig amerikanisch anmuteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Santosh’ Familie empfing uns mit offenen Armen. Ich war nur ein wenig verwirrt, als ich aus dem Auto stieg und Santosh’ Mutter aus der Haustür kommen sah. Es war ihre Schwester, ein Zwilling, aber so exakt, dass ich meinen Augen nicht trauen konnte und die nächsten zwei Tage ließ mich dieser Umstand in ein Fettnäpfchen nach dem anderen treten – Rohan ging es Gott sei dank nicht anders!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wobei wir bei Gott wären. Kodai ist sehr christlich und da der Unabhängigkeitstag auf Mariä Himmelfahrt fiel, trafen vor Ort viele Pilger ein, um an der großen Prozession am Montagmorgen teilzunehmen. Indien schien für mich dieser Tage wirklich katholisch zu sein und nirgendwo als auf diesem Gipfel habe ich bisher erfahren, wie viele Inder es eigentlich gibt!&lt;br /&gt;Dennoch hatten wir entspannte Tage bei Temperaturen um die 15 Grad in der Nacht, sehr willkommen für uns, die sonst unter einem geräuschvollen Ventilator schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde gerne noch mehr berichten von dem See mit seinen Ruderbooten, den Bisons, die auf dem Golfplatz des nächtens grasen oder von bierseeligen Stunden mit Blick auf die 2500 Meter unter uns liegende Ebene – aber das würde hier den Rahmen sprengen. Bleibt nur zu sagen, dass wir den Montag in einer schummrigen Bar in Coimbatore verbrachten und nach der Zugreise um fünf Uhr morgens in Mangalore aufschlugen.&lt;br /&gt;Die Reise hat mich auf den Geschmack gebracht, noch mehr hill stations zu besuchen, vielleicht im Norden, Darjeeling vielleicht, von wo man einen großartigen Blick auf den Himalaja haben soll. Wenn es dazu kommt, lest ihr natürlich an dieser Stelle den Reisebericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112434569158971096?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434569158971096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434569158971096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/ein-wochenendtrip.html' title='Ein Wochenendtrip'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112434514264173892</id><published>2005-08-18T07:57:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T08:05:42.643+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG00572.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG00572.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Zug zu reisen ist ein wenig gewoehnungsbeduerftig - ehemalige U-Boot-Fahrer sollten aber keine Probleme haben. Ich schlief auf der Pritsche ueber der Dame und wie ueberall in Indien darf der Fan (Ventilator) ueber dem Bett nicht fehlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112434514264173892?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434514264173892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434514264173892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/mit-dem-zug-zu-reisen-ist-ein-wenig.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112434459277788966</id><published>2005-08-18T07:50:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T07:56:32.776+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG00650.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG00650.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der See inmitten von Kodaikanal. Rings um ihn herum sind die schoenen Haeuser und eine wirklich westlich anmutende Kirche. Wie ihr seht, hatten wir die Tage viele Wolken um uns herum.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112434459277788966?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434459277788966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434459277788966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/der-see-inmitten-von-kodaikanal.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112434416075487640</id><published>2005-08-18T07:41:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T07:49:20.756+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG006362.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG006362.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Aussicht, die auf dem Foto eigentlich nicht rueberkommt - man schaut 2500 Meter tief auf die Ebene ... Da wird so manches Knie schwach!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112434416075487640?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434416075487640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434416075487640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/eine-aussicht-die-auf-dem-foto.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112434360371690187</id><published>2005-08-18T07:31:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T07:40:03.723+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG00629.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG00629.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das Haus von Santosh' Familie in Kodaikanal. Es liegt wunderschoen ueber dem See, wird nachts mit einem kleinen Ofen geheizt und gab uns angenehm kuehle Naechte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechts im Bild sieht man Santosh' Mutter - oder seine Tante?&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112434360371690187?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434360371690187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112434360371690187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/das-haus-von-santosh-familie-in.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112376318905529198</id><published>2005-08-11T14:10:00.000+02:00</published><updated>2005-08-11T14:31:22.090+02:00</updated><title type='text'>Hundeelend</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/1600/25_besser%20nicht%20wecken.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5327/1372/320/25_besser%20nicht%20wecken.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In letzter Zeit sind die Naechte im Hotel unruhig geworden. Der Grund: Irgendwann zwischen Mitternacht und Morgengrauen, meist erst gegen halb drei, ertoent direkt vor unserer Royal Lodge ein vielstimmiges Heulen und Jaulen, das sich zu einem unertraeglichen Tremolo aufschwingt. So unheimlich klingt das Klagelied der Strassenkoeter, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, welchem Horror die tagsueber so ausgeglichenen Hunde in den dunklen Stunden ausgesetzt sind. Fuehlen sich die Viecher hundeelend, weil sie des naechtens allein durch die Strassen stromern muessen, fehlt Ihnen die ganedige Hand, die sei fuettert? Treibt ein Hundefaenger hier sein Unwesen?Egal, was es ist, als ich folgende Meldung las, fuehlte ich Mitleid mit den geschundenen Kreaturen, die vielleicht einfach nur um ihre Verwandten trauern.&lt;br /&gt;Mitleid, das mich nicht viel kostet. Oropax sei dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369236,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,369236,00.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112376318905529198?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112376318905529198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112376318905529198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/hundeelend.html' title='Hundeelend'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112324628642277608</id><published>2005-08-05T14:30:00.000+02:00</published><updated>2005-08-05T14:51:26.433+02:00</updated><title type='text'>Indokratien</title><content type='html'>Bürokratie. In Deutschland war das für mich das lästige Ausfüllen verschiedenfarbiger Formulare beim Arbeitsamt, die Warterei auf meinen Telefonanschluss und der Bafög-Antrag. Nervig, keine Frage. In Indien jedoch, da spielt die Bürokratie (dank der englischen Kolonialzeit) in einer anderen Liga, einem anderen Stadium, ja schlicht und einfach auf einem anderen Planeten. Auf Indokratien. Tatsächlich habe ich mich in Indokratien oft dabei ertappt, wie ich mit versonnenem Blick von Wartemarken, Gummibäumchen und Strickpullovern an Sachbearbeiterinnen-Haut geträumt habe. Zum Träumen hat man in Indokratien nämlich viel Zeit. So warteten wir eine geschlagene Stunde vor Chief Wardens Büro auf einen Beleg zum Bezahlen unseres Guest-House-Zimmers, obwohl in selbigem Büro sechs Leute ihre Akten hin und herschoben. Die manchmal etwas gemaechliche Arbeitshaltung ist jedoch nicht das einzige Problem: Beim Mobilfunkanbieter Hutch saßen wir dem Verkäufer direkt gegenüber, brauchten aber trotzdem anderthalb Stunden, bis wir unsere SIM-Karte in Empfang nehmen konnten. Vorher mussten Anträge ausgefüllt, Kopien ausgehändigt und Fotos gemacht werden (eine Massnahme, die wir 9/11 zu verdanken haben). All dies waren jedoch nur undeutende Archipel von Indokratien. Das erste Mal ans Festland dieses unwirtlichen Gestades stießen wir erst, als die Verlängerung unserer Visa anstand.&lt;br /&gt;In naivem Urvertrauen an das Gute und lediglich mit einer Schulbescheinigung und unseren Pässen lächerlich unterbewaffnet wurden wir von dem Registrar, tatsächlich der erste wirklich unfreundliche Inder, der mir begegnete, in die Rafinessen indokratischer Bürokratie eingeweiht. Für die Visumsverlängerung bräuchten wir a) 4 Kopien vom Pass b) 4 Kopien vom Viusm c) 4 Kopien der Schulbescheinigung d) eine weitere Schulbescheinigung vom MAHE, davon natürlich auch 4 Kopien e) ein ausgefülltes, 4fach kopiertes Antragsformular f) 4 Passfotos sowie zu guter Letzt g) ein indisches Bankkonto. Mindestens vierfaches Nachfragen und Beteuern, dass wir alle ein Konto hätten und kein neues wollten stieß auf ein Mauer des Amts-Starrsinns, der selbst durch ein Erdbeben nicht zu erschüttern gewesen wäre. Selbst als Henning mehrfach den Namen „Pai“ in unser Lamento einstreute (sonst für die Manipalianer das Signal für Habachtstellung), blieb der Registrar ungerührt.&lt;br /&gt;Etwas blass um die Nase wandten wir uns direkt im Anschluss an Jerry Joseph, den zuverlaessig-netten Executive Manager am MIC. Dieser zog zwar ebenfalls die Augenbrauen hoch, als er den Forderungskatalog des Registrars sah, erklärte uns aber, dass Maren, Henning und ich zum Glück gar keine Visa-Verlängerung brauchten, da wir ohnehin nicht länger als 180 Tage am Stück in Indien bleiben würden. Nur unserer erfahrungshungrige Kirsten war gekniffen, fand aber im coolen Jerry einen verständnisvollen Indokratien-Führer, der im Handumdrehen die nötigen Formulare besorgte und mit ihr das Bankkonto eroeffnete. Ausserdem servierte der coole Mr. Joseph noch ein Paar Schmankerl aus Indokratien:&lt;br /&gt;Für einen Personalausweis muss der gemeine Inder sieben Formulare ausfüllen, die 8 bis 10-mal kopiert werden muessen, um alle Verwalter Indokratiens zufrieden zu stellen. Auch das Umtauschen indischer Rupien in Dollar geht nicht ohne Formulare ab, Maya musste vor einer Vortragsreise ein paar Stunden auf der Bank abhaengen und detailliert angeben, wozu sie denn so viele Dollars braeuchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Kopfschuettelnd und belustigt verliess ich danach das MIC und begab mich zum Schwimmbad. Wenigstens hier könne man doch ungestört...aber zu früh gefreut: Um in dem Unischwimmbad schwimmen zu gehen, muss erste ein Formular ausgefüllt werden, mit dem man im Office bezahlen müsse  - anschließend dürfe ich dann von der Universität die 500 Meter zurück zum Schwimmbad gehen. Ich tat einen tiefen Seufzer, rieb mir die Augen und ertappte mich dabei, wie ich abermals von Wartemarken und Gummibäumen in deutschen Amtsstuben träumte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;P.S.: Dieser Darstellung ist aus dramaturgischen Gruenden etwas ueberspitzt. Tatsaechlich bemueht man sich hier durchaus, die laestige Buerokratie abzubauen. So war das Eroeffnen des Kontos gar nichts so zeitraubend, wie befuerchtet. Auch im Schwimmbad erklaerte sich der Bademeister kurzerhand bereit, nicht nur mein, sondern auch drei andere Formulare fuer meine Mitreisenden zu unterschreiben. Und ansonsten ist in allen Buerokratie-Fragen Mr. Jerry Joseph ein netter, zuverlaessiger, absolut &lt;strong&gt;vorbildlicher&lt;/strong&gt; Betreuer fuer auslaendische Studenten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robyassin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112324628642277608?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112324628642277608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112324628642277608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/indokratien.html' title='Indokratien'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112290763240042954</id><published>2005-08-01T16:41:00.000+02:00</published><updated>2005-08-01T16:47:12.406+02:00</updated><title type='text'>Nicht verzagen...</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/frauen-sack-tragen.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/frauen-sack-tragen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mann, Euch muss es ja so vorkommen, als wuerden wir hier nur Probleme haben. Aber sind halt eher die fremden, ungewohnten Eindruecke, die zuerst verarbeitet werden muessen. Was mich betrifft - und ich glaube ich kann auch fuer die anderen sprechen - werden wir fuer die kleinen Tuecken des indischen Alltags vollends entschaedigt.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112290763240042954?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112290763240042954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112290763240042954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/nicht-verzagen.html' title='Nicht verzagen...'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112289490228231733</id><published>2005-08-01T13:12:00.000+02:00</published><updated>2005-08-01T13:17:08.643+02:00</updated><title type='text'>Unterkuehlt</title><content type='html'>Klimaanlagen sind toll. Es sein denn man hat den in Indien während des Monsums obligatorischen Griff zum Regenschirm vergessen und möchte nun bis auf die Knochen durchnässt ein Café oder Kino besuchen. Bei gefühlten minus vier Grad reicht auch ein Latte Macciato nicht aus um wieder Betriebstemperatur zu erreichen. Offensichtlich haben die indischen Gastronome und Kinobesitzer das Problem erkannt und auf ihre Weise gelöst: Die Musik bzw. der Ton wird einfach so laut gedreht, dass man die schlotternden Glieder schnell vergisst. Gerechterweise muss natürlich gesagt werden, dass bisher nur die „stylischen“ Cafés wie das Coffee Day - eine indische Kette, die am ehesten mit Starbucks verglichen werden kann - derart penetrant durch Temperatur und Musik auffallen. Neben diesen „gesehen und gesehen werden“-Cafés (das Coffee Day hat eine Glasfront, die Karstadtschaufenstern Konkurrenz machen würde) scheint auch die Uni auf unterkühlte Studenten zu setzen. Zumindest im PC-Lab kann vermutet werden, dass die Körpertemperatur bei längerem Sitzen vor dem Bildschirm um ein paar Grad absinkt. Ein Gutes hat die Sache aber. Verlässt man Café, Kino und Co. erwartet einen wohlige Wärme, die noch dadurch verstärkt wird, dass einem der Verstand angesichts eines bewölkten Himmels und beständigen Regens ein Klima um die 10 Grad suggeriert. So gesehen, vielleicht sind die Inder einfach schlau und helfen mit den Raumluftkühlern letztlich auch dem Monsumwetter noch das einzig Positive abzugewinnen: Immerhin ist es warmer Regen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Maren&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112289490228231733?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112289490228231733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112289490228231733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/unterkuehlt.html' title='Unterkuehlt'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112289454982383700</id><published>2005-08-01T13:01:00.000+02:00</published><updated>2005-08-01T13:19:08.056+02:00</updated><title type='text'>Im Krankenhaus - aus der Sicht der Betroffenen</title><content type='html'>&lt;em&gt;Spaetestens seit dem Irak-Krieg wissen wir ja alle, dass die Wahrheit zwar nicht immer mehrere Seiten hat, aber manchmal auch stark von der Perspektive des Betrachters abhaengt. Was jetzt aber nicht heissen soll, dass meine Geschichte vergleichbar ist mit der von Mr. Bush und Maren... anyway, hier ist auf jeden Fall die Schilderung von Marens 'Breakdown' aus ihrer ureigenen Sicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Frei nach dem Motto „einer muss ja der Erste sein“, kam ich von uns Vieren als Erste in den Genuss eines indischen Hospitalbesuches. Ob es nun am Wetter, Essen oder schlicht an der Tatsache lag, dass ich just einen Tag vor meiner unreiwilligen Einlieferung mit erstauntem Stolz meine offensichtliche Neigung zu unbegrenzter Gesundheit kundgetan hatte - nachmittags während eines Drehs auf dem Campus passierte es. Schwindel, Übelkeit, Kniezittern. Die nächste freie Couch stand in der Bücherei und während Robin die Kameraausrüstung wegbrachte, kämpfte ich mich den dreimal so lang erscheinenden Weg zum rettenden Sofa entlang. Auf die Frage einer freundlichen, mir gegenübersitzenden Inderin, wie mir Manipal bisher gefiele, brachte ich es immerhin fertig nicht vor ihr auf den Boden zu kotzen. „I have problems with my stomach“ war meine einzige, auch nicht gerade höflichere Antwort. Eine freundliche Mitstudentin trieb eine Riksha auf, die Robin und mich zum Krankenhaus kutschierte. Während Dina und Robin meine Personalien zu Protokoll gaben, setzte ich mich auf ein metallenes Bett und betrachtete die Betten und Schränke neben mir. Dass ein indisches Krankenhaus nicht mit den deutschen Hospitälern zu vergleichen ist, war mir klar. Das veraltete, medizinische Equipment und die vielen Menschen in einem Behandlungsraum stellten daher nicht das Problem dar. Mich irritierte vielmehr die Lampe schräg über meinem Bett, die ihre Funktion als ehemaliger Autoscheinwerfer offenbar aufgegeben hatte und nun zur besseren Ausleuchtung von Blinddarm &amp;amp; Co diente. Auch der Totenkopf auf einem im Regal stehenden, mit Flüssigkeit gefüllten Glas, trug nicht zur Besserung meiner mentalen Kondition bei. Mit schweissnasser Stirn versuchte ich schließlich dem Arzt meinen „breakdown“ zu erklären. Unfähig mich nach dem Erlebten in der englischen Sprache korrekt zu artikulieren- ich wollte etwas von Durchfall und Kreislaufstörung erzählen - fasselte ich etwas von liquid food und bad blood system. Worauf der diensthabende Arzt logischerweise annahm, ich sei wohl dem Tode nahe und mich an einen alten Wagenheber anschloss, welcher sich glücklicherweise schnell als antikes Blutdruckmessgerät entpuppte.&lt;br /&gt;Glücklicherweise war alles nicht so schlimm wie befürchtet und mit Erleichterung erfuhr ich ,dass Durchfall nicht den zartbeseiteten Europäern vorbehalten ist, sondern durchaus auch Inder erwischt. Ein Rat zum Schluss: Ein paar medizinische Vokablen im Hirn zu haben erspart einem die Peinlichkeit auf Englisch umschreiben zu müssen, was Durchfall ist…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112289454982383700?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112289454982383700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112289454982383700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/08/im-krankenhaus-aus-der-sicht-der.html' title='Im Krankenhaus - aus der Sicht der Betroffenen'/><author><name>Robyassin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02763342383605403838</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112272580129476997</id><published>2005-07-30T14:10:00.000+02:00</published><updated>2005-07-30T14:16:41.300+02:00</updated><title type='text'>Glückssträhne gerissen</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/essen.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/essen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine ganze Woche lang hat es gedauert, jetzt hat es einen von uns das erste mal erwischt. Maren hatte heute morgen Besuch von Gevatter Durchfall. Nachdem es ihr den Tag über im MIC wieder gut ging, wurde ihr beim TV-Practice vorankündigungslos schwarz vor Augen, worauf sie sich in der Library hinlegen musste. Der Frage der ihr gegenübersitzenden Frau, wie ihr Manipal denn gefalle, konnte sie nur ein geröcheltes „I have problems with my stomach“ entgegnen, worauf die Frau irritiert und etwas böse geblickt haben soll.&lt;br /&gt;Die nette Dalha aus dem Master-Kurs war dagegen sehr viel hilfsbereiter und bot an, mit uns ins Krankenhaus zu fahren, worin Maren vorsichtshalber einwilligte. Angesichts ihres kalkweißen Gesichts wohl auch besser! Das KMC-Krankenhaus, vom Manipal-Godfather Dr. M.T.A Pai himself gegründet, machte einen ganz guten Eindruck – Maren wurde gleich auf eine Liege gebeten und von zahlreichen Ärzten und Krankenschwestern umringt. Derweil folgte ich Dalha durch die unübersichtliche Korridore, um ein Formular auszufüllen. Am ersten Schalter wurde mir zum ersten Mal so richtig deutlich, dass Indien eine Klassengesellschaft ist: Auf einer Preistafel wurden die Tarife für ein Krankenbett genannt. Von Standard (50 Rupien die Nacht) gab es über Normal, Normal 2-Bed-Room, Super, Super 2-Bed bis hin zu Super Deluxe with AC (950 Rupien die Nacht) für jede Kaste und jeden Geldbeutel etwas. Fast so schlimm wie die Bevorzugung von Privatpatienten in Deutschland.&lt;br /&gt;Von Dalha wurde ich aus den Gedanken gerissen; wir mussten zu einem anderen Schalter, wo ich dann ein Formular mit Marens Daten, unter anderem auch dem Namen ihres Vaters, hier bei allen Formularen obligat, ausfüllen musste. Ihre Adresse hatte ich zwar nicht im Kopf, aber Dalha meinte dazu nur: „Just fill in anything. It doesn´t matter.“ Also gab ich die Adresse meiner Eltern an. 50 Rupien später war Maren dann für künftiges „Medical Treatment“ von Zahlungen befreit (mit einer Student-ID-Card, die wir noch nicht bekommen haben, ist man das übrigens auch).&lt;br /&gt;Zurück bei Maren, der gerade der Puls gemessen wurde, erfuhren wir dann, dass es nicht unbedingt etwas besonderes ist, das man Durchfall bekommt. Tatsächlich, so der Doktor, passiert das hier JEDEM irgendwann, auch den Indern selbst. Maren gings trotz oder vielleicht auch angesichts dieser Erkenntnis wieder besser, so dass wir das Krankenhaus verlassen konnten. Bevor sich Dalha auf ihr Motorrad schwang (so etwas besitzen hier gefühlte 4 von 5 Studenten), gab sie noch ein paar Tipps, um zukünftige Diarrö zu vermeiden: Keine offenen Fruchtsäfte, dafür welche der Marke „real“ im Supermarkt kaufen, kein Salat und besser nicht bei „Anams“ neben dem MIC essen. Dass haben uns vorher auch schon die Lehrer gesagt, aber da soviele Studenten dort zum Lunch waren, haben wirs die letzten drei Tage fröhlich ignoriert. Obs wirklich an dem Essen da lag, sei dahingestellt, aber weil Durchfall auch psychosomatische Gründe haben kann, werden wir diese Lokalität in Zukunft meiden – und uns ansonsten über jeden Tag freuen, an dem der Darm noch nicht zwickt!&lt;br /&gt;P.S.: Die meisten Inder hatten große Probleme, Marens Namen auf Anhieb korrekt auszusprechen und brachten stattdessen so etwas wie „Magen“ hervor. Moderatoren zweilichtiger Mystery-Shows würden an dieser Stelle fragen: Waren Marens Probleme mit dem Verdauungstrakt nun Zufall? Oder hatte die indische Mystik ihren Körper auf geheimnisvolle Weise geschwächt? Die Antwort wird wohl für immer im Dunkeln bleiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nachtrag: Ich esse in der oben genannten Lokalitaet jeden Tag und mich hat es bisher nicht gerissen. Es ist ein netter Laden, billiger Kaffee und zum Fruehstueck wenigstens Toast. Also, wenn jeder hier irgendwann Duennpfiff bekommen sollte, so will ich doch nicht meine Stammbar aufgeben, in der es sich so nett mit den indischen Kommolitonen reden laesst.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112272580129476997?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112272580129476997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112272580129476997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/glcksstrhne-gerissen.html' title='Glückssträhne gerissen'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112264150393429504</id><published>2005-07-29T14:45:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:51:43.933+02:00</updated><title type='text'>Tausend Worte</title><content type='html'>... ja, wie heisst es doch so schoen: Bilder sagen mehr als tausend Worte und deshalb, auch auf viellfachen Wunsch, stelle ich nun mal ein paar Bilder rein.&lt;br /&gt;Zunaechst aber: Nein, wir sind nicht abgesoffen wie Bombay. Hier waren die Regenfaelle nicht schlimm, wohl eher normal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, geniesst die Fotos, ihr koennt sie mit einem Klick auch vergroessern. Demnaechst kommen mehr und interessante Berichte aus unserern feucht-warmen Schreibstuben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112264150393429504?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264150393429504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264150393429504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/tausend-worte.html' title='Tausend Worte'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112264109334284000</id><published>2005-07-29T14:40:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:44:53.343+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/monkey-jump.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/monkey-jump.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jawohl, wir haben unsere ersten Affen gesehen! Fliegende Affen! Bei Monsun verkriechen sie sich wohl normalerweise in den Dschungel, aber fuer uns machten sie eine Ausnahme und tollten in den Baeumen herum. Ganz schoen grosse Tiere und maechtig verrueckt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112264109334284000?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264109334284000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264109334284000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/jawohl-wir-haben-unsere-ersten-affen.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112264069900937461</id><published>2005-07-29T14:30:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:38:19.010+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/santosh.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/santosh.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das ist Santosh und im Hintergrund meine Filmcrew, mit der ich ein paar Sequenzen drehen musste.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Santosh hat mir meinen ersten Kater in Indien beschert ... Rum mit Pepsi - immer noch billiger als Bier!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112264069900937461?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264069900937461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264069900937461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/das-ist-santosh-und-im-hintergrund.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112264018192627430</id><published>2005-07-29T14:23:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:29:41.926+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/riskhaw.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/riskhaw.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier seht ihr ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel, das eigentlich staendig da ist, wenn man es braucht. Gefuettert wird es lediglich mit ein paar Cents und galoppiert wird was der kleine Motor hergibt - nur zu empfehlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112264018192627430?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264018192627430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112264018192627430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/hier-seht-ihr-ein-sehr-beliebtes.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112263972616855688</id><published>2005-07-29T14:15:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:22:06.170+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/tal.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/tal.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Manipal liegt auf einem Huegel und manchmal kann man einen Blick auf die Umgebung erhaschen, die tiefer liegt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Wolken sehen oft wie auf dem Bild aus und man weiss nie, wann genau sie Kuehe regnen lassen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112263972616855688?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112263972616855688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112263972616855688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/manipal-liegt-auf-einem-huegel-und.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112263903209689246</id><published>2005-07-29T14:05:00.000+02:00</published><updated>2005-07-29T14:10:32.100+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/hauptstrasse.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/hauptstrasse.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das ist unsere Hauptstrasse in Manipal. Merkwuerdig, dass auf dem Foto keine Autos oder Motorraeder zu sehen sind - aber vielleicht flitzen sie auch einfach nur zu schnell vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links im Bild seht ihr einen typischen Super Markt, in dem es wirklich alles gibt. Sogar Nudeln und Tomatensosse - aber noch schmeckt uns das indische Essen hervorragend!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112263903209689246?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112263903209689246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112263903209689246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/das-ist-unsere-hauptstrasse-in-manipal.html' title=''/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112238203685890054</id><published>2005-07-26T14:41:00.000+02:00</published><updated>2005-07-26T14:47:16.860+02:00</updated><title type='text'>Tausend Tode</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG00423.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG00423.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der Tiger Circel. Der Mittelpunkt des Verkehrs in unserem kleinen Städtchen. Ich habe schon Probleme mich an den Linksverkehr zu gewöhnen, aber hier in Indien herrschen unter den Motorisierten eh andere Gesetze. Zunächst einmal wird der Wagen oder, noch öfter, das Moped gestartet. Nicht selten erscheint dabei eine Art Handy-Klingelton, der schon bald nach dem Anlassen von der Hupe abgelöst wird. Ja, die Hupe scheint das Wichtigste am Wagen zu sein, denn die Reifen sehen bei weitem nicht der Norm entsprechend aus.&lt;br /&gt;Die Hupe findet überall ihren Einsatz: beim Abbiegen, beim Überholen, beim Verscheuchen der lästigen Fußgänger oder ist einfach nur da, um laut zu sein. Die Kühe scheinen übrigens gar nicht erst Versuch zu machen, die Straße zu betreten – Heiligkeit schützt vor den Autos nicht!&lt;br /&gt;Nach unserem dritten Tag wollten wir vier nun endlich zum zweiten Mal ein indisches Vehikel betreten - das erste Mal vom Flughafen zu unserem Campus war schon ein Tanz auf Messers Schneide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel hieß diesmal Udupi, Heimat des Krishna Tempels und eines segnenden Elefanten. Mit dem Bus fährt jeder. Ihr solltet Euch aber nicht vorstellen, dass es eine Art einheitliche Flotte gibt. Kein Bus ähnelt dem nächsten, höchstens die Fahrweise der Inder ist vergleichbar: Hupen und im Zweifelsfall Gas geben. Wie soll man einen Bus finden, der kein Fahrziel mittels einer Anzeige hat? Ganz einfach, wir folgten dem Geschreie der Busbesatzung, die auch mal vollmundig in die Trillerpfeife pustet, um auf sich Aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;Innen kuckt man durch glaslose Rahmen, wenn nicht gerade mal wieder der Monsun niedergeht und die Sicht von herabhängenden Planen behindert wird. Die Sitze sind, so dachte ich jedenfalls, alle Einzelplätze, auf die wir uns aber mit Mühe und Not zu zweit quetschen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Fahrt los geht, kommt man schnell auf den Trichter, dass es innen ebenso gefährlich sein kann, wie es von außen anmutet – was unser Hüne Robin zwei Mal schmerzhaft an seinem Kopf spüren musste. Schlaglöcher unter jedem Rad, keine Türen in den beiden Eingängen. Stattdessen kuckt die Besatzung raus und ruft dem Fahrer bei Tempo 50 durch den Bus zu, wie viel Platz denn noch auf den Seiten bleibt. Will jemand aussteigen, steht er auf und die Besatzung pfeift oder ruft ein bestimmtes Kommando, ist der Gast unten, kommt noch ein Geräusch und der Fahrer hält wieder drauf, was das Zeug hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich, bezahlt werden muss auch! Eine Fahrt kostet 4 Rs (ca. 8 Cent) und wird von jemandem mit vielen Geldbündeln zwischen den Fingern eingesammelt. Gar nicht einfach, in einem solchen zuckenden Gefährt den Geldbeutel zu zucken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende gut, alles gut. Trotz der vielen Tode, die auf jeden Meter Straße lauern, passten wir uns den schicksalsergebenen Indern an und nahmen es gelassen. Wir kamen schließlich gut an und wieder zurück ... was will man mehr von einer Busfahrt verlangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112238203685890054?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112238203685890054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112238203685890054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/tausend-tode.html' title='Tausend Tode'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112238163966093523</id><published>2005-07-26T14:34:00.000+02:00</published><updated>2005-07-26T14:40:39.666+02:00</updated><title type='text'>Hygiene</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/14_Kirsten%20Bushaltestelle.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/14_Kirsten%20Bushaltestelle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der „Kulturschock Indien“, eine unter Einheimischen wohl nicht sonderlich beliebte, weil grob verallgemeinernder Fibel, die über die kleinen und großen kulturellen Unterschiede in Indien aufklärt, zeichnet im Kapitel über Hygiene ein eher zweifelhaftes Bild von der Sauberkeit in Indien: Da werde munter auf die Straße gesch..., Plastiktüten flögen in rauen Mengen umher und würden zum letzten Mahl für die heiligen Kühe, die daran ganz unsalbungsvoll zu Grunde gehen und auch sonst sammle sich überall allerhand Unrat. Dabei mangele es gar nicht am Hygiene-Bewusstsein, sogar Bettler wüschen sich täglich und gründlichst und auch die Kleidung muss immer tip-top gebügelt und schmutzfrei sein. Was fehlt, ist der „common sense“. Frei nach dem Motto: Was kümmerts mich, wenn ringsherum alles im Müll versinkt, solange es in den eigenen vier Wänden schön sauber ist.&lt;br /&gt;Wie siehts nun aber in Wirklichkeit hier aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise: sehr sauber. Okay, vom Boden essen kann man nicht (dafür ist es zu schlammig), aber in Manipal und Udupi zusammen liegt weniger Müll herum als am Osterdeich nach einem lauen Sommerabend. Diese Regel wird nur in Ausnahmen, dann aber richtig gebrochen: Vor dem zum Innenhof gerichteten Fenster eines Hotelzimmers ragte ein Berg von Plastikflaschen und Tüten dem Betrachter entgegen. Einer hatte wohl die erste Flasche geworfen, die anderen taten es ihm gleich. Es gibt ihn also doch, den indischen Geheimsinn!&lt;br /&gt;Wirklich genau nehmen es die meisten Inder aber mit ihrer Kleidung: Vorbei ist es mit dem relaxten Grundtempo, wenn der Himmel mal wieder seine Schleusen öffnet. Wer keinen Regenschirm hat, flüchtet sich mit hektischen Bewegungen unter Vordächer oder den Schirm eines Bekannten, penibelst darauf achtend, dass auch ja nichts nass wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran sich wir Westler allerdings nur schwer gewöhnen können, ist die sehr fremdartig anmutende Art der Intimhygiene. Klopapier ist hier wenn nicht unbekannt, so doch allgemein verpönt. Im Traum nicht, so der „Kulturschock“, würde es dem Inder einfallen, Papier an seinen Allerwertesten zu lassen. Und das ist wirklich keine Verallgemeinerung: Abgesehen von der Flughafentoilette habe ich in Indien noch nirgends Klopapier gesehen. Dass viele Restaurants gar keine Toilette haben, macht die Sache natürlich nicht besser.&lt;br /&gt;Der etwas naive Leser mag sich jetzt fragen: Wie löst der Inder dieses Problem denn dann? Die einfache Antwort: in Handarbeit. Hierzu befindet sich neben jedem Klo ein mit Wasser gefüllter Eimer, an dessen Rand ein Messbecher klemmt. Dieser wird wiederum mit Wasser gefüllt und dient nach getaner Arbeit als Neutralisator für die Finger der linken Hand. Abgesehen von der Überwindung, die diese ja schon den Römern bekannte Form der Altlastentsorgung kostet, hat diese Sitte auch Folgen. Denn gegessen wird zwar mit der Hand, aber niemals mit der linken. Ob es diese Apathie gegen die „Kot-Kralle“ so schlimm ist wie in einigen afrikanischen Ländern, wo Linkshänder keine Könige werden dürfen, habe ich noch nicht herausgefunden, dafür aber ein diesbezügliches Fettnäpfchen nicht ausgelassen. Einem Hotelier, der mir zur Verabschiedung die Pranke entgegenstreckte, gab ich gedankenverloren die linke Hand, da ich in der rechten eine Plastiktüte trug. Sofort wendete der Inder den Kopf, zog seine Hand aus meiner und streckte sie zum Gruß neben seinem Kopf in Richtung meiner Mitreisenden, die er immerhin noch gequält anlächelte. Die Hand wollte er ihnen nach dieser für ihn sicherlich furchtbaren Demütigung jedoch nicht mehr geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Robin&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112238163966093523?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112238163966093523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112238163966093523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/hygiene.html' title='Hygiene'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-13647511.post-112229965341787646</id><published>2005-07-25T15:34:00.000+02:00</published><updated>2005-07-25T15:54:13.423+02:00</updated><title type='text'>Eine Reise zum Krishna Temple</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/1600/IMG00445.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2082/1208/320/IMG00445.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unseren ersten Ausflug planten wir vier nach Udupi, einem Nachbarort, keine 10 Kilometer entfernt. Ziel war der Krishna Temple mit all seinen Pilgern und Heiligkeiten. Die Busfahrt beschreibe ich Euch als naechstes noch genauer, denn es ist ein Abendteuer fuer sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich natuerlich auch, wie der Herr auf dem Foto, von der jungen Elefanten-Dame segnen lassen, schliesslich ist Ganesh, der Elefantengott, sehr verehrt in Indien. Dem Dickhaeuter einfach ein bis fuenf Rs ( 1Rs = 2 Cent) in den Ruessel schmeissen und auf den Kopf hauen lassen. Tut nicht weh, ist nur ein merkwuerdiges Gefuehl, von so einem Giganten &lt;em&gt;gestreichelt&lt;/em&gt;  zu werden.&lt;br /&gt;Im Tempel gibt es allerlei zu bestaunen, wir sahen z.B. eine musikalische Darbietung von singenden Frauen, die mir im Gegensatz zu Kirsten und Robin aber schnell auf den Geist ging. Ein Heiligtum auf dem Gelaende schien auch der Kuhstall zu sein, jedenfalls liess sich jeder davor fotografieren.&lt;br /&gt;Wie Ihr auch sehen koennt, regnet es derzeit in Indien haeufiger und an dem Tag unseres Ausflugs gab es Regenfaelle, die laut einer Dozentin staerker als gewoehnlich waren. Der Monsun ist hier allgegenwaertig, aber auch wenn die drei da oben ziemlich geschuetzt aussehen, braucht man keine Angst haben, nass zu werden - es ist warm und FlipFlops sind bei diesem Wetter tatsaechlich das beste Schuhwerk!&lt;br /&gt;Ein Tipp fuer alle Tempelbesucher am Ende: Schuhe aus! Keine Angst sie werden nicht geklaut, bis jetzt haben wir sie jedenfalls noch an den Fuessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Henning&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/13647511-112229965341787646?l=inderferne.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112229965341787646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/13647511/posts/default/112229965341787646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://inderferne.blogspot.com/2005/07/eine-reise-zum-krishna-temple.html' title='Eine Reise zum Krishna Temple'/><author><name>hen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12489513071199108411</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
